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Dezember 2009
Schweizer Winterlandschaft
Es wurde langsam kälter in der Schweiz und mit dem Eintreffen des Weihnachtsmanns hatte der Winter dann offiziell begonnen. In meinem zweiten Monat nach meiner Rückkehr wartete das richtige Leben auf mich und ich fing an, mich nach einem Job umzusehen. Vom dreissig Stunden entfernten Australien kam Lauren rüber um Weihnachten und Neujahr hier zu verbringen. Pünktlich mit ihrem Eintreffen fing es an zu schneien, was für eine schöne weisse Überraschung. Wir begannen dann zusammen die Schweiz zu erkunden. Ich fühlte mich selbst wie ein Tourist, war ich doch eine lange Zeit weg von zu Hause.
Wir fuhren Richtung Osten nach St.Gallen und besuchten die berühmte Stiftskirche. Die Reise ging weiter und durch einen Schneesturm fuhren wir weiter nach Einsiedeln. Hier besuchten wir die Klosterkirche, die ein bisschen zu pink für meinen Geschmack ist. Natürlich sind wir auch nach Luzern gefahren, für jeden Touristen ein Höhepunkt und wir wollten das nicht missen. Es war ein wundervoller sonniger Tag als wir hinfuhren und frisch geschneit hatte es auch noch. Wir schlenderten durch die Altstadt, überquerten die Kappeler Brücke, verloren uns im Spiegel Labyrinth und beendeten den Tag mit einem Käse Fondue.
Anschliessend verbrachten wir tolle Tage in Zürich, die vollgepackt waren mit Aktivitäten wie dem Zirkus Conelli, dem Weihnachtsmarkt mit dem obligatorischen Glühwein und Besuchen von Kirchen, Aussichtspunkten und hunderten von Läden. Ausserdem haben wir noch die Ausstellung Körperwelten besucht, die wenigstens für mich total faszinierend war…
An Weihnachten waren wir bei meiner Schwester eingeladen, wo Lauren Fondue Chinoise kennen lernte. Wir genossen alle den Abend und mit Bäuchen voll mit Essen und Wein gingen wir nach Hause um unseren Schönheitsschlaf zu geniessen. Zum Glück für uns schien die Sonne schon am nächsten Tag und so fuhren wir zum Rheinfall und nach Schaffhausen. Es war ein wunderschöner Tag und wir waren verrückt genug, um ein Eis zu essen in der arktischen Kälte. In Schaffhausen sind wir auf den Munot geklettert und haben uns eine köstliche Holzofenpizza gegönnt. Zurück in Zürich haben wir noch die letzten Geschenke für Lauren besorgt und sind dann in die Lenzerheide gefahren.
Das Wetter war ein bisschen durchzogen, trotzdem sind wir raus für einen Spaziergang und natürlich eine Schneeballschlacht J. Es war super draussen im Schnee zu sein, heisse Schokolade zu trinken und um den gefrorenen See zu laufen. Hoch hinaus ging es aufs Rothorn, wo man eine sensationelle Aussicht über tausend Gipfel hat. Gestärkt mit Suppe und Würstchen haben wir uns einen Schlitten gemietet für den Nachmittag. Es war ein riesen Spass den Hügel runter zu sausen in teilweise halsbrecherischem Tempo und den Versuchen, die Kurve noch zu kriegen. Glücklich, aber durchgefroren sind wir nach Hause zurück für eine heisse Dusche, trockene Kleider und mehr Käse und Schokolade. In der Neujahrsnacht haben wir geschlemmt, viel Champagner getrunken und haben uns das Feuerwerk angeschaut (Danke den Sponsoren), das die Berge erleuchten liess. Es war wunderschön.
Zurück in Zürich war es an der Zeit um Lebewohl zu sagen, Lauren musste nach Hause fliegen ins Land der Kängurus. Für mich war der nächste Tag der Start zurück ins Geschäftsleben nach einer langen, langen Pause.
Neue News bald, bis dann und bleib dran mit neuen Bildern aus der schönen Schweiz….
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November 2009
Zürich
Die ersten Tage habe ich nur gefroren nach meiner Rückkehr. Ich reiste eigentlich immer mit dem Sommer in den letzten Jahren und so war ich nicht mehr an die Kälte gewöhnt. Die Winterjacke habe ich ziemlich bald raus geholt. Nun hab ich mich aber akklimatisiert, vermisse die Hitze aber trotzdem… Es war super meine Familie und Freunde zu sehen; es wurden Geschichten ausgetauscht und es fühlte sich an, als wär ich nie weggewesen. Mit meinen Freunden bin ich dann in die Berge gefahren für unser Jass- und Game-Wochenende. Wir hatten ein fantastisches Wochenende mit viel Wein und Spielen, geschneit hatte es auch noch über Nacht. Viel hat sich ja nicht verändert in Zürich. Es gibt ein neues Tram, die Kobra, einen riesig langen Bus und hier und dort ein paar Häuser mehr, ansonsten ist noch alles beim Alten… Nachdem ich mich nun eingelebt, Fotos sortiert (so hoffe ich doch) und die Website überarbeitet habe, fängt nun der Ernst des Lebens wieder an, ich bin auf Arbeitssuche…
Ich wünsche euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit und bis zum nächsten Mal…
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Oktober 2009
Yangon - Bangkok,(BKK) - Chiang Mai - Pai - Bangkok - Zürich
BKK, wo alles die ganze Nacht offen hat und es ziemlich hektisch ist, war doch ein kompletter Szenenwechsel nach Burma. Ich machte meine obligate Übernachtung und bin dann mit dem Nachtbus nach Chiang Mai gefahren. Am Anfang meiner Reise war ich ja schon mal hier und ich wollte noch ein bisschen mehr von der Stadt sehen. Ich habe mich hier für einen Thai-Massagekurs entschieden, was ich schon immer mal machen wollte. Was eigentlich einfach aussieht, ich massier da jetzt mal, ist Schwerstarbeit. Du solltest frei von Gedanken zu sein, richtig atmen, massieren und dabei die Reihenfolge nicht vergessen. Ich war ziemlich geschafft nach den ersten zwei Tagen, am dritten ging es besser und als ich so richtig im Element war, war das Ganze schon vorbei.
Von Chiang Mai ging es zurück nach Pai, da war ich ja auch schon mal. Es hat mir damals so gut gefallen, dass ich zurückgekehrt bin. Pai hat sich schon verändert in den letzten zwei Jahren. Es gibt mehr Cafés, Bars und Läden, aber die Atmosphäre und Leute sind gleich geblieben. Langsam aber sicher ging es dem Ende meiner Reise zu… Ich machte daher nicht mehr grosse Sprünge, die Tage habe ich mit Lesen, viel Thai Essen, Sonne tanken und Schwimmen verbracht.
Am Morgen als ich Pai verlassen musste, war ich schon ein bisschen wehmütig. Zurück in BKK kaufte ich noch das eine oder andere, natürlich Bücher… genoss das letzte Curry, Pad Thai und ein kühles Singha.
Auf dem Heimflug konnte ich mich schon mal wieder an die deutsche Sprache gewöhnen, hatte ich doch einen günstigen deutschen Ferienflieger gebucht… ;-).
Angekommen in Zürich wurde ich von meinem Vater und Freunden empfangen. Bei einem Bier fing ich an zu erzählen und stoppte erst, als es an der Zeit war ins Bett zu gehen. Meine Schwester hatte Geburtstag und da sie nicht wusste, dass ich zu Hause bin, war ihre Freude natürlich doppelt gross… So feierten wir in kleinem Rahmen und stimmten uns für die grosse Party vom Wochenende ein…
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September 2009
Yangon - Mandalay - Hsipaw - Mandalay - Kalaw - Inle Lake - Bagan -Monywa - Bago - Kyaiktiyo (Golden Rock) - Yangon - Bangkok
Min gala ba Switzerland...
Angekommen in Yangon, freundlich begruesst von Zollbehoerden und Einheimischen und schon bald danach erkundigte ich die Hauptstadt. Die Stadt ist schoen, Haueser aus der Kolonialzeit, ueberall Teehaueser; wie Pilze, Shops und Verkaufsstaende und schon bald hatte ich mein erstes Mohinga (Burmesisches nuddel gericht) genossen, unglaublich lecker.
Einer meiner ersten eindruecke war, diese Stadt / Land ist unglaublich.
Die Leute waren so freundlich, sie lachen, winken dir zu und an jeder ecke wird hallo gesagt.
Am naechsten morgen nach einem herzhaften Fruehstueck habe ich mir mehr von der Stadt angeschaut und besuchte die enorme Shwedagon Pagoda, wirklich sehr eindruecklich.
Viele Leute haben mich gewarnt vor den Schlagloch strassen in Burma, zu meinem erstaunen die fahrt rauf nach Mandalay war sehr angenehm und schnell.
In Mandalay wo es sehr viel zu sehen und bestaunen gibt startete ich mit besuchen des Mahamuni Tempels, Mandalay Hill, Gold shops und endete den tag mit leckeren Chapattis und Tee. Am naechsten tag bin ich mit dem Pick-up zum Sagaing Hill gefahren. Die aussicht war staunenswert, es gibt so viele tempel und Pagoden zu besuchen und machen den besuch lohnenswert. Der ausflug ging weiter nach Inwa. Um nach Inwa zu gelangen musste man das Boot nehmen und man wird dann in einer Pferdekutsche rumgefahren. Die Staetten waren schoen hier, ich schaute den jungen Moenchen beim studieren zu, den Bauern wenn sie nach ihren Reisfeldern schauen und den Kindern die in den Feldern spielten. Es war dann zeit fuer den Sonnenuntergang und ich fuhr nach Amarapura zur U Bein bruecke. Die alte Teak holz Bruecke ist wunderschoen; viele Leute kommen hierher um den spektakulaeren Sonnenuntergang zu sehen. Ich schluerfte mein erstes Myanmar Bier, schaute den Fischerleuten zu und genoss die friedliche atmosphaere. Am morgen gings los nach Mingun wo die hoechste geplante Mingun Paya (150) ist, leider nie fertig gestellt. Weiter habe ich die zweit groesste Glocke in der Welt gesehen, ging noch zum weissen Hsinbyume Tempel, kaempfte mit den Souvenier Verkauefern und zurueck gings mit dem Boot nach Mandalay.
Im Nordosten von Mandalay ist Hsipaw gelegen und das war auch das endziel als ich aus dem vollgepackten Bus gestiegen bin. Hsipaw ist eine kleine Stadt und ein guter ausgangspunkt fuer trekking. Ich habe bei Mr.Kid eingecheckt, gegessen bei Mr.Food und buecher getauscht bei (rate mal!) Mr.Books. Geruestet mit der Mape vom Guesthouse sind wir losgezogen zum trekken fuer die naechsten drei tage. Entlang des weges haben wir Reisfelder, Bueffelkarren und Kloester gesehen und genossen die schoenen Ausblicke. Da wir fast in jedem Teehaus halt gemacht haben entlang des weges, habe ich einen neuen uebernamen "Teeboy" gekriegt, so stoppten wir dann in Pankam und uebernachteten dort. Wir verbrachten die Nacht in einem Einheimischen Haus, wurden mit gutem Essen versorgt und probierten so gut es ging zu kommunizieren. Weiter ging der trip, sahen die Einheimischen mit Packpferden vollbeladen mit Tee die zur Stadt gingen um ihn zu verkaufen und stoppten in Om nuh fuer die nacht. Mit haenden und fuessen ueberzeugte ich den Abt vom Kloster das wir hier schlafen moechten und was zu essen kriegen. Wir konnten da schlafen, aber was zu essen haben wir nicht gekriegt. Gluecklicherweise wurden wir von ein paar jungs zum essen und whiskey trinken eingeladen. Wir haben gesungen, sie spielten die Gitarre und allen waren gluecklich. Am letzten tag sind wir zurueck nach Hsipaw gelaufen und haben den rest des tages mit Waesche waschen und nichts tun verbracht.
Ich habe dann den Zug zurueck nach Mandalay genommen. Fuer zwei dollar in der holzbank klasse, acht stunden und mit der ueberquerung des Gokteik gorge machten die Reise lohnenswert. Ich musste wieder einen Tag in Mandalay verbringen und so ging ich zum Ganayon Kloster. So circa 1300 Moenche kriegen hier jeden morgen ihr Fruehstueck, sehr eindruecklich zu sehen. Die Moenche unterrichten die armen Kinder von den Doerfern und Spenden sind jederzeit willkommen.Ich habe dann den nacht Bus nach Kalaw genommen. Da ich mitten in der Nacht ankam war ich happy das ich Jimmy (tour guide) getroffen habe wo mich aufnahm in seinem Haus fuer die Nacht. Frueh am naechsten morgen gings los fuer den die drei taegige wanderund nach Inle Lake. Die aussicht entlang war sehenswert, wir machten halt in ein paar orten und uebernachteten bei einer lokalen Familie. Unser koch war sensationell und verwoehnte uns mit koestlichem Myanmar essen.
Die naechste Nacht haben wir in einem Kloster verbracht und wurden um fuenf Uhr morgens vom Meditations gesang der Moenche geweckt, es war wunderschoen. Mit dem bauch voll mit Bananen Pfannkuchen machten wir uns auf fuer die letzten Kilometer runter zum Inle Lake, wo wir das Boot nach Nyaungshwe nahmen. Rund um den See war das Buddha festival angesagt wo sie den Buddha von Dorf zu Dorf bringen fuer einen Monat.
Die Zeremonie ist sehr eindruecklich und ueberall waren Ruderboote zu sehen. Die jungs rudern die Boote mit den Fuessen um das grosse Schiff mit dem Buddha drauf fortzubewegen. In Nyaungshwe haben wir den Bootsrennen zugeschaut, die Stadt war voll mit Leuten, ein Jahrmarkt war da und eine unglaubliche stimmung herrschte.
Zwei tage spaeter gings weiter nach Bagan. Der zwoelfstuendige trip ueber die Schlagloch strasse (wie angenommen in Burma) war ok, war aber auch erleichtert als ich da war. Bagan ist die Heimat von ueber dreitausend Pagodas. Ich habe mir ein Fahrrad gemietet fuer die Tage und konnte so einige der Pagoden sehen. Auf viele der Pagoden kann mann raufklettern und man wird mit einer fantasischen Aussicht ueber Bagan belohnt. Andere staetten haben fantastische wand malereien wo die Geschichte Buddhas oder von Romeo und Julia erzaehlen. Das einzige was ein bisschen stoerend ist sind die vielen Souvenir Verkauefer, aber mit einem grinsen und gesten kann man auch das meistern ;-).
Bin dann noch zum Berg Popa gefahren wo man barfuss rauflaufen muss. War ein bisschen enttauescht vom endziel, die Aussicht wahrscheindlich gut an einem sonnigen tag, ich wuerde aber nicht nochmals hinfahren. Weiter gings mit halt in Pakoku nach Monywa. Die Stadt ist nicht wirklich sehenswert aber ganz in der naehe ist der zweitgroesste Buddha in der Welt zu hause. Wenn du im naeher kommst, kannst du die massiven ausmasse des Buddhas sehen, ich war ziemlich beeindruckt.
Von Monywa ueber Mandalay gings runter nach Bago, auch bekannt als die Buddha welt. Ich hatte glueck es war gerade Vollmond festival. Im Kloster das ich besuchte gings zu wie im Bienenhaus, die reicheren Leuten brachten Opferungen fuer die Moenche, jeder kriegt was zu essen und kerzen werden ueberall angezuendet in der Nacht. Ich bin dann noch zum Goldigen Felsen gefahren. Nach zwei stunden warten, es hat dann zu regnen begonnen, wurden wir den Huegel raufgefahren und komplett nass habe ich dann den Weg zu Felsen unter meine Fuesse genommen. Ja, es ist touristisch hier, aber ich denke immer noch darueber nach wie ist der Felsen da hingekommen und wie haelt er fest! Ein anderer schoener tag in Burma endete, auch mit dem Regen, bevor es zurueck nach Yangon ging.
Ich liebe Burma wirklich, total unterschiedlich zu den anderen orten die ich besuchte. Richtiges asien mit seinem ganz eigenen Charakter. Ich hoffe das ich zurueckkehren eines tages um mehr von diesem wuenderschoenen Land zu sehen...
Bin nun zurueck in Thailand fuer eine gewisse Zeit und plane mein naechstes Ziel....
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August 2009
Miri - Sibu - Kuching / Bako NP - Johor Bahru - Kuala Lumpur (KL) - Cameron Highlands - Penang - Had Yai - Bangkok (BKK) - Koh Chang - Bangkok
Nach dem Leben im Dschungel brauchte ich doch ein paar tage um mich wieder an die Realitaet zu gewoehnen. Ich genoss ein bequemes Bett, eiskaltes Bier, die Heisswasser dusche und ass wieder dinge die es da draussen nicht gab. Ich sagte dann aufwiedersehen zu meinen Freunden und los gings nach Sibu.
Angekommen in Sibu musste ich leider uebernachten, es ist nicht gerade der schoenste Fleck auf Erden. Leider waren die meisten Fluesse zu trocken um diese Jahreszeit um Flussaufwaerts nach Kapit zu gelangen, so gings dann halt runter, mit einer Bootsfahrt nach Kuching. Entlang des weges sah ich so viele Holzfaellerfirmen die das Holz nach uebersee verschiffen. Das hat mich schon schockiert und aufgewuehlt. Angekommen in Kuching, der Hauptstadt Sarwaks wo gar nicht mal so ein schlechter ort ist. Es gibt eine schoene Flusspromenade, klein Indien, ein paar Museums und die atmosphaere im Hostel war gut. Habe noch den nahe gelegenen Bako Nationalpark besucht wo es schoene Straende und Treks gibt fuer den tag.
Von Kuching aus bin ich dann nach Johor Bahru gefolgen und mit dem Bus rauf nach KL. Musste hier uebernachten und habe im Dachterassen dorm, was eigentlich heisst draussen schlafen die nacht verbracht. Kriegte nicht so viel schlaf diese Nacht und bin frueh am naechsten morgen zu den Cameron Highlands aufgebrochen. Raus aus dem bus und die Temperatur da war einfach ideeal zum trekken und erkunden der Region. Ich unternahm ein paar wanderungen, schlenderte durch Erdbeer- und Teefarmen und genoss natuerlich ein frisches Erdbeer eis.
Nach ein paar tagen gings dann weiter nach Penang (Georgetown) wo ich laenger blieb als erwartet. Ich mochte die Stadt, super indische restaurants, strassen essen, ein Strand in der naehe, ein guten mix von kulturen und einen sensationellen Buecherladen gab es da. Nach neun tagen habe ich mich dann wieder fortbewegt und bin ueber Had Yai (Thailand), gefolgt von einer 17stuendigen Zugfahrt nach BKK gefahren.
Zurueck in BKK zum x-ten habe ich das Burma Visa beantragt und bin nach Koh Chang gefahren fuer die Woche. Ich spannte aus in Koh Chang, konnte leider nicht viel unternehmen da der Monsoon startete und wartete bis es an der Zeit war um nach Yangon in Burma zu fliegen... bleib drann, bald gibts die neusten Nachrichten aus dem wunderschoenen Burma...
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Juli 2009
Miri - Mulu - The Pinnacles - Miri - Bario - Ba Tik - Long Lobang - Bario - Miri
Als ich in Miri angekommen war bin ich ins Minda Guesthouse eingecheckt wo ich sehr empfhelen kann, die jungs sind wirklich gut. Hier habe ich Mick getroffen wo gerade von einem trip zu den Penan (Wald menschen) in Sarawak zurueck gekommen war. Ich hatte das schon in meinem hinterkopf die zu besuchen und er hat mir noch die letzten informationen und inspiration gegeben.
Aber alles der reihe nach ;-).
Zuerst bin ich zu den legendaeren Mulu Hoehlen gefahren wo ich doch im voraus gebucht hatte. Der Park ist wirklich schoen, ein bisschen zu touristisch fuer meinen Geschmack und "du benoetigst" fuer alles einen guide. Ich habe die Deer (Hirsch) und Langs Hoehle besucht, wo staunenswert sind. Die Deer Hoehle hat die Welt groesste Hoehlen passage. Wir alle warteten auf die tausenden von Fledermauesen, wo taeglich 15tonnen von Insekten fressen (super keine moskitos), zum rauszukommen um zu fressen bei Sonnenuntergang. Ungluecklicherweise hat es zu regnen begonnen, die Fledermauese sind zu hause geblieben und wir alle wurden total verregnet ;-).
Am naechsten tag das Pinnacle abenteuer startete. Wir sind flussaufwaerts gefahren, haben das Clear water und Cave of the Winds besucht bevor das trekking zum Camp 5 der basis fuer die Pinnacles losging. Wir mussten frueh aufstehen 5.45, schnell eine Nuddelsuppe zum Fruehstueck und los gings zu den Pinnacles. Es sind eigentlich nur 2.4km bis zur spitze, aber es gibt kein einziges flaches stueck dazwischen. Die letzten hundert meter sind mit Leitern ausgeruestet weil man anders nicht mehr weiterkommen wuerde. Die Aussicht auf die Pinnacles war sehr eindruecklich und wir alle genossen die wohlverdiente pause. Auf dem weg nach unten, was eigentlich schwierieger ist haben wir ein Chamaeleon gesehen und hoerten die Hornbills schreien. Zurueck im Camp 5 kuehlten wir unsere zittrigen beine im eiskalten Fluss ab.
Am naechsten morgen, frueh wie immer in Camps haben wir mehr Nuddelsuppe gegessen und sind zurueck gelaufen wo das Boot uns wieder abholte. Auf dem weg haben wir noch eine gruene Schlange gesehen die schlafend/lauernd auf einem Ast lag. An meinem letzten tag in Mulu bin ich noch zu einem Canopy walk gegangen, habe einen aus tropfen bestehenden Wasserfall besucht und vergeblich versucht das essens Spektakel der Fledermauese anzusehen.
Zurueck am naechsten tag in Miri, muste ich dringeng Waesche waschen und das gefuehl einer heissen Dusche retteten meinen Tag. Ich verbrachte das Wochenende in Miri mit einem ausflug zu den Lambir Hills, ein paar zu vielen Biers ;-) und habe meine sieben sachen zusammen gepackt fuer den trip nach Bario in den Kelabit Highlands.
In einem kleinen propeller Flugzeug gings am naechsten morgen von Miri nach Bario wo mein Penan abenteuer startete. Ich wusste nicht was ich zu erwarten hatte, was super ist, als ich ankam. Bario ist ein ziemlich entwickeltes Dorf in den Kelabit Highlands, in einem Tal gelegen umgeben von Huegeln. Die Kelabit sind einer von vielen Staemmen hier in dieser Region. Glueck fuer mich, mein freund Mick war immer noch in Bario und zusammen organisierten wir unseren trip ins Land der Penan. Die Penan sind ziemlich "easy going" und so sind wir irgendwann am morgen losgezogen zu unserem zwei tages marsch zu ihrem zu Hause.
Hier habe ich zum ersten mal Rose, James und Ramcis getroffen unsere Familie wo uns nach Ba Tik brachte. Wir sind den ersten Huegel rauf gelaufen zum Bario Gap und runter auf der anderen ins Land der Penan. Der marsch bringt dich durch eine kombination aus unangetastetem unglaublichem Regenwald und schaendlicher weise geroddeten Strassen von den Holzfaeller Firmen. Die nacht haben wir in einem Shelter in Long Manau verbracht, sind frueh zu Bett gegangen da wir ja noch einen tag zu gehen hatten.
Am spaeteren nachmittag des naechsten tages sind wir an unserem Ziel Ba Tik ( bedeutet am Fluss) angekommen, meiner Heimat fuer die naechsten wochen.
Das Dorf hat eine ziemlich gute Infrastruktur, eine Wasserversorgung (ein Bad im Fluss war aber alle mal besser) und einen Generator (wenn sie Benzin haben). Mick und ich haben die Tage in Ba Tik mit Fischen, erkunden der Region und waldes, Gabeln schnitzen, schiessen des Blasrohrs (Kelaput) und essen sammeln verbracht. Eine wichtiger part im Penan leben ist das Essen, so haben wir viel Reis, Tapioca, Nao (gemacht von einer Palme), verschiedene Farne und Blaetter, wilde Ananas und Mango gegessen. Jedermann kriegt genuegend zu essen und das soziale untereinander ist einmalig. Das ganze essen wird geteilt im Dorf, einer faengt Fisch ein anderer schiesst ein Reh oder Wildschwein, jeder kriegt was ab.
Neben dem angebauten Reis und Tapioca die Penan leben immer noch vom essen das es im Wald gibt.
Es ist unglaublich vie lessen da draussen, du wirst es villeicht kaum glauben. Ich habe sehr viel ueber ihren Wald und Heimat ueber generationen gelehrt. Ungluecklicherweise ist sehr viel zerstoert worden von den Holzfaeller Firmen und ein ende ist nicht in sicht. Wir haben auch ein bisschen Penan sprache gelernt, sie sprechen naemlich kein Englisch. Rose und James sind super Lehrer und erklaeren einem die Worte so gut es eben geht.
In der naehe des dorfes lebt noch einer der letzten nomadischen Penans und wir konnten gluecklicherweise ein paar tag mit ihm im Tong Tana (Regenwald) verbringen.
In der mitte des Waldes und nahe eines kleinen Flusses haben wir gestoppt und starteten unseren Unterstand zu bauen. Wir faellten Baueme, steckten ausgewaehlte Palm blaetter zusammen fuer das Dach und nach drei stunden war unser Unterstand auch schon fertig. Die jungs sind losgezogen und haben uns ein Tier geschossen, wir roesteten und kochten es ueber dem Feuer, es war so lecker.
Leben im Wald heist auch essen sammeln und finden. Schon bald war ein Uwud Palmbaum gefunden, gefaellt und wir starteten das Palmherz raus zu kratzen, was harte arbeit ist. Das ganze wird dann mit Wasser gefiltert und am ende hast du ein pulver, genannt Sego. Mit heiss und kalt Wasser wird das Sego vermischt und du erhaeltst Nao, es schmeckt ein bisschen nach Tapezierpaste ;-). Einer der jungs hatte wieder Glueck und hat uns ein Reh geschossen. Wir sind ums Feuer gesessen, haben tonnen von frisch geroestetem Reh gegessen bis wir rand voll waren, ak'au beso. Meine lieblingszeit am tag war kurz bevor Sonnenuntergang wenn all die Gerauesche so richtig laut und intensiv waren, bevor es dann still wurde.
Wir alle waren eingeladen fuer ein Essen in Long Lobang nur eine stunde zu gehen von Ba Tik und so sind wir losgezogen nach unvergesslichen tagen im Wald. Im Langhaus von Long Lobang leben ca. 50 Penan, alle von der Grossmutter bis zu den Babys waren da fuer die kleine Feier. Wir wurden herzlich begruesst, natuerlich mehr essen und haben gruesse ausgetauscht. Nach zwei tagen mit vielen unterhaltungen, tanzen, zu viel Reis und geroestetem Wildschwein sind wir zurueck "nach hause" Ba Tik gewandert.
Zurueck in Ba Tik wussten wir unseren Gastgebern viel zu erzaehlen, rate kurz, und natuerlich gab es mehr zu essen!
Fuer mich war es an der Zeit um wieder in die Realitaet zurueck zu kehren. Ich versprach meinen neuen Freunden von Ba Tik zurueck zu kehren und musste lebewohl sagen. Wieder zurueck ueber die Berge sind James und ich nach Bario gewandert wo ich meine sieben sachen abholte und mir ein wohlverdientes Bier goennte ;-).
Auf dem Rueckflug nach Miri fiel noch ein Triebwerk unserer Propellermaschine aus und verursachte eine kleine panick attacke, wir sind alle heil angekommen. Ich bin nun zurueck in Miri fuer die tage bis es weiter geht.
Jian kenin tai Penan, tomo kepeh...
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Juni 2009
Melacca - Kuala Lumpur (KL) - Kota Kinabalu (KK) - Mt.Kinabalu - Sandakan - Kinabatangan River - Semporna - Mabul- Sipadan Island - Kota Kinabalu - Bandar Seri Begawan (BSB in Brunei)
Ich nahm dem Bus raus aus Singapore nach Melacca in "Malaysia truly Asia". Die buse in Malaysia sind "luxurioes" etwas was ich mir nicht gewohnt bin. Angekommen in Melacca, ich mochte es von anfang an, habe ich ein gutes Hostel gefunden in Chinatown fuer die tage. Es war ein Sommer festival an und die ganze Stadt war vollgepackt mit Leuten, Marktstaenden, Strassenkuenstler und die atmosphaere war super!
Nach ein paar tagen bin ich dann nach KL gereist. In jeder groesseren Stadt hier gibt es ein Chinatown, der Ort zum verweilen, guenstiges essen, bier und unterkuenfte. Ich spazierte duch die Stadt und schon bald sah ich die unglaublichen Petronas Zwillings Tuerme. Die Tuerme sind bewundernswert, besonders in der Nacht wenn sie beleuchtet sind. Frueh am naechsten morgen (du musst, andererseits gibt kein ticket) sind wir angestanden fuer die Sky Bridge wo man einen unglaublichen blick ueber KL hat. Mit besuchen des Orchideen gartens und des goldenen Dreiecks wars dann auch schon von KL. Es war an der Zeit um nach Borneo, KK zu fliegen.
Es war zum kochen heiss in KK und ich habe in Lucys Homestay eingecheckt was ich sehr empfehlen kann. Am naechsten Tag sind wir zum Tunkun Abdul Rahmen NP wo nur eine halbe stunde mit dem Boot von KK ist gefahren. Die Inseln sind schoen zum schnorcheln, relaxen oder einfach um sich abzukuehlen. Der Phillipino Markt hier in der Nacht ist spitzenklasse, man kann frisch gefangenen und grillierten Fisch zu unglaublichen preisen erstehen. Mein chilenischer Freund Guillermo und ich machten uns auf zum Mt. Kinabalu. Wir konnten leider nicht klettern da man im voraus buchen muss und der Berg war sowieso mit Touristen ueberlaufen. Anstatt haben wir ein paar tracks gemacht und sind dann nach Sandakan gefahren. Hier haben wir dann mal unsere trips zum Kinabatangan River und Sipadan Island organisiert. Es gibt nicht viel zu tun in Sandakan und abgesehen vom nicht existierenden heritage trail haben wir im Hostel getschillt.
So starteten wir unseren trip zum Kinabatangan River wo eigentlich ein schmaller Korridor zwischen Palm Oel farmen (der ganze Landstrich wurde gerodet, sie tun es immer noch, so eine Schande!) ist. Nichts desto trotz, wir machten Flussfahrten, sichteten Proboscis Affen, Orang utans, Long- und Pigtail Macaques, Krokodile, Kingfisher und wenn du ganz viel glueck hast Elephanten, wir warens nicht. Rein in die Gummi Stiefel und los gings zum Bush walk und Oxbow See. Es war ziemlich schlammig, es hatte geregnet die Nacht vorher und die Blutegel hatten viel spass ;-), ueberzogen mit Schlamm sind wir wieder ins camp zurueckgekehrt. Wir hatten sehr viel spass da draussen und ich musste mich von meinem "gefaehrlichen" chilenischen Freund verabschieden und bin nach Semporna gefahren.
Semporna ist das Mekka fuer Taucher in Borneo. Ich uebernachtete im Dragon Inn (ziemlich chinesisch) und fuhr am naechsten morgen zur Mabul Inslel. Ich schnorchelte und sonnte mich in Mabul, genoss guten essen und lokale unterhaltung fuer den tag. Als ich am naechsten morgen erwachte war die vorfreude fuer den trip nach Sipadan riesig. Die Insel selber ist wunderschoen und stark bewacht von der Armee wegen den phillipinischen piraten. Ich konnte kaum noch laenger warten um ins Wasser zu gehen um das fuer mich schoenste je gesehene Meeresleben zu erkunden. Ich schnorchelte mit Schildkroeten, Reef Haien, Barracudas und wurde von einem Trigger Fisch attackiert, ein unvergesslicher tag in Borneo.
Zurueck in KK, klar ein stop am phillipino Markt und weiter nach Brunei der Heimat des Reichsten mannes, dem Sultan von Brunei.
Ich nahm die Faehre von KK nach Labuan, wo die doch ein "Modern Talking" Dvd spielten ;-( und weiter zur Bruneis Hauptstadt Bandar Seri Begawan (BSB). Gluecklicherweise habe ich die Jugendherberge gefunden wo die einzige guenstige alternative ist fuer uns backpacker. BSB's Zentrum ist ziemlich klein und man erreicht alles zu fuss. Ich besuchte die Sultan Omar Ali Saifuddin Moschee, das Royal Regalia Museum wo voll gepackt ist mit Fotos der Sultan familie. Weiter kann man sich die edlen, teuren und ausgefallenen Geschenke ansehen die der Sultan erhalten hat. Ich dachte eigentlich die Stadt Moschee ist eindruecklich bis ich zur Jame' Asr Hassanil Bolkiah Moschee gefahren bin, erstellt vom 29igsten Sultan. Die Minarete und Kupeln sind ueberzogen mit 24 Karat Gold, ein spezieller Sultanischer Eingang mit Rolltreppe und importiertem italienischen Marmor. Einfach unglaublich eindruecklich, oder zuviel geld ;-)! Weiter bin ich noch zur alten Wasser Stadt gegangen, toent gut, aber heutzutage haben die Einwohner air-con, satelliten TV und ein paar Autos parkiert am Ufer. Es war an der Zeit zu gehen und ich nahm den Bus zur Grenze Sarawaks. Haette eigentlich fuenf stunden warten muessen und entschied mich per anhalter zu fahren. Musste nicht lange warten und ein freundlicher Bruneian nahm mich mit ueber die Grenze und bis nach Miri in Sarawak.
Bleib dran, die Reise geht weiter im wunderschoenen Sarawak, die Heimat der Penan...Top
May 2009
Denpasar / Kuta - Ubud - Lovina - Probolinggo - Bromo - Yogyakarta - Jakarta - Medan - Bukit Lawang - Parapat - Lake Toba - Bukutinggi - Padang - Singapore
Selamat datang di Indonesia! Willkommen in Indonesien!
Den Immigrationsbeamten ueberzeugt das ich kein Schweine grippe habe, durch den Zoll die Tuerem oeffneten eine welle von Taxifahrern, Touristen jaeger und Verkauefern kam auf mich zugerannt. Willkommen zurueck in Suedostasien.
Mit dem Taxi nach Kuta, eine laermige party stadt, wo ich ein guenstiges Zimmer fuer die Nacht gefunden habe. Habs mir gemuetlich gemacht und genoss mein erstes eiskaltes Bintang (2Dollar). Kuta ist ein verrueckter ort, hunderte von shops, reise agenturen, surf shops, bars und clubs in der Stadt. Der legendaere beach is vollgepackt mit Surfern und hat eine gute atmosphaere zum ausspannen.
Nach zwei tagen bin ich nach Ubud gereist. In Ubud habe ich in einem super schoenen Losmen (Guesthouse) uebernachtet und wurde mit koestlichem Fruehstueck und einer heiss Wasser dusche verwoehnt. Habe hier den Affen Wald besucht, die Makas sind halb-wild und sehr frech. Ich sass auf einer Bank und einer von Affen wollte mir doch tatsaechlich mein Geld aus der Tasche stehlen. Habe im eine leichten klaps gegeben ;-), musste aber nicht lange auf das echo warten und so war wieder gleichstand. Habe dann einen tagesausflug gemacht wo mich rund um Bali gebracht hat. Wir besichtigten den famosen tempel Besakih, Gunung Agung,Kungklung und den Elefanten tempel. Am aben habe ich mir noch eine der unzaehligen guten tanzshows in Ubud angesehen.
Von Ubud gings nach Lovina ein ruhiges fast verlassenes beach staedtchen. Von hier aus habe ich eine Buddhistischen tempel, heisse quellen, Wasserfaelle und den Tempel im See in Bedugul besucht.
Das wars dann schon in Bali und ich machte mich auf nach Java der naechsten Insel. Mit dem Bemo, Bus, Faehre und wieder Bus erreichte ich nach zwoelf stunden das Bergdorf Bromo. Es war ziemlich kuehl in den Bergen und meinen Schlafsack konnte ich hier gut gebrauchen. Frueh wie immer 3.30 aufstehen um den Sonnenaufgang am Gunung Bromo Vulkan zu anzusehen. Nach einem wunderschoenen Sonnenaufgang sind wir zum Krater gefahren wo man sich ein Pferd mieten konnte. Die Pferde waren so klein und duenn und ich bevorzugte das laufen sowies um den steilen Krater. Zurueck im Hotel bezahlte ich dankbar einen dollar fuer eine heisse, lange und luxurioes dusche ;-).
Zurueck gings nach Probolinggo wo ich wartete auf den Nachtbus nach Yogyakarta wo ich am naechsten morgen ankam.
Yogyakarta ist eine schoene Stadt mit einem von zwei existierenden Sultans, der andere ist in Banda Aceh. Rauf und runter an der Maliobor strasse mit hunderten von shops, batik verkauefern (echte und andere) zum eher enttaueschenden Sultans Palast. Alle touren starten frueh hier und so bin ich wieder frueh raus fuer den Borobodur und Prambanan trip. Borobodur ist ein alter Buddhister Tempel gebildet aus Lava gestein. Die friedliche atmosphaere und der morgen dunst ueber der Landschaft machen das fruehe aufstehen auf alle faelle wett. Prambanan eine andere Tempel anlage wo ugluecklicherweise von einem Erdbeben getroffen wurde ist auch sehr schoen. Der eintrittspreis ist teuer, aber ich habe ja meine Studenten karte ;-).
Weiter mit dem Nachtzug in die Hauptstadt Jakarta. Nach einer kurzen nacht bin ich in die Stadt gefahren nach Kota und Glodok. Ich habe den Zug genommen, was eine weise entscheidung ist, den Jakarta ist total chaotisch wenn es um Verkehr geht. In Kota schaute ich mir die alten Hollaendischen Kolonial Haueser an, das Cafe Batavia und genoss eine Bakso Suppe (Fleischkloss suppe). Meine shorts waren am auseinanderfallen, die leute haben schon ueber mich gelacht, so bin ich nach Chinatown und habe mir eine neue billige, billige hose gekauft.
Ein Tag in Jakarta war genug und so bin ich am naechsten morgen nach Medan in Sumatra geflogen.
In Medan habe ich nahe der Mejia Raya Moschee uebernachtet. Morgens um 4.30 ist es unglaublich laut wenn die ersten predigten starten... nichts desto trotz musste sowieso frueh raus um auf den Bus nach Bukit Lawang zu erwischen. Es ist immer ein gutes experiment den oeffentlichen Bus (Chickenbus) zu nehmen, es gibt immer interessante Leute zu treffen...
Bukit Lawang, ein schoenes Dorf umgeben von huegeln und Dschungel. Das dorf ist bekannt fuer das Orang Utan Rehabilitations zentrum wo die halb-wilden Orang Utans gefuettert werden. Ich habe mich fuer eine zwei tages Dschungel Tour entschieden und wir starteten am naechsten morgen. Unser guide Ian erklaerte uns viel ueber die Natur, Pflanzen und natuerlich die Orang Utans. Nach einer weile hatten wir schon die ersten gesichtet wo sich spielend in Bauemen aufhielten. Es ist unglaublich wie locker und grazious sie sich von einem Baum zum anderen schwingen. Wir haben eine weile zugeschaut bis sie sich ueber uns gelangweilt haben und im Dschungel verschwunden sind. Wir gingen weiter haben den Punky Monkey gesichtet entlang des weges und waren dann ploetzlich "gefangen" bei einem Orang Utan maennchen. Er war so um die 100kg und nicht bester laune zuerst. Ein Orang Utan dieser groesse kann dich killen wie nichts. Nichts ist passiert und wir sind weiter durch den schoenen Dschungel zu unserem Nachtlager gegangen.
Ein kuehlendes bad im Fluss fuehlte sich himmlisch an, ich war naemlich total durchgeschwitzt. Die Nacht haben wir im Dschungel verbracht, super gegessen und Spiele gespielt.Am naechsten morgen gings noch ein bisschen weiter, habe aber keine Affen mehr gesehen und sind dann nach Bukit Lawang getubed-raffted. Habe den nachmittag mit noetiger Waesche und eigen reinigung beschlossen.
Von Bukit Lawang bin ich nach Parapat und weiter zur Samosir Insel gefahren. Die Insel ist in einem See und von Bergen umgeben. Ich bezog ein 4dollar Zimmer im obersten Geschoss und genoss die unglaubliche Aussicht. Habe hier ein paar tage ausgespannt, ein Fahrrad gemietet um die Insel zu erkunden und wurde in ein Battak Hause zum essen eingeladen. Von hier habe ich den Nachtbus nach Bukitinggi in West-Sumatra genommen.
Bukitinggi, eine relativ saubere Stadt wie ich festgestellt habe und ziemlich schoen. Ich ging zum Markt wo riesegross ist. Von Blumen, Kleidern bis zu Voegeln du wirst hier alles finden. Am nachmittag bin ich durch das Flussbett gelaufen wo ich noch fliegende Hunde gesehen habe. Bin dann in einem Silberladen geendet ;-) und machte mich wieder auf zurueck in die Stadt. Diese nacht hatte ich ein Desset, genannt Roti Bakar, es ist so lecker, Schokolade auf der einen, Erdbeere auf der anderen... so lecker ;-)!
Von Bukitinggi zum Lake Maninjau. Eine vorgesehene zweistuendige fahrt endete in fuenf und das weil die warten bis der "Chickenbus" voll ist.
Als ich dann da war,habe ich in ein Seefront bungalow eingecheckt und bin gleich schwimmen gegangen. Es war ein ruhiger ort und ich war der einzige Gast fuer die naechsten drei Tage. I habe es genossen. Lesen, Schlafen, Schwimmen und gutes Indonesisches essen dazwischen, was will ich mehr...
Mein Visa war leider am ablaufen und so bin ich nach Padang gereist fuer die nacht wo es nur teure zimmer gibt, 10dollar und nicht die schoensten.
Nichts desto trotz, die Stadt ist schoen und musst lebewohl zu Indonesien sagen. Wie immer frueh am naechsten morgen nahm ich meinen Flug nach Singapore wo die Reise weiter geht...
Singapore
Willkommen in Singapore dem einkaufs paradis! Es war wie in einer anderen Welt (alles so sauber und organisiert) nach einem monat reisen im wunderschoenen Indonesien.
Ich habe die MRT genommen nach Little India wo ich uebernachtete. Das Indien viertel ist richtig cool, es lebt, viele shops und natuerlich super indisches essen, kein wunder ;-). Am naechsten morgen bin losgezogen zur Esplanade, Merlion statue, durch den Kolonial Business District nach Chinatown. Hier habe ich eine fantastische hausgemachte nuddel suppe gegessen, unglaublich gut.
Singapore ist wirklich so sauber wie sie sagen, sogar in Chinatown wo ich erwartete es koennte ein bisschen dreckig sein.
Am naechsten morgen der Himmel war ziemlich grau und es regnete auch fuer eine weile, ich war aber ganz gluecklich darueber. Die hitze hier setzt sich richtig fest in der Stadt, ca.32grad im durchschnitt, natuerlich schwitze ich wie ein "Schwein". Ich machte mich auf zur Orchard Strasse wo all die exklusiven und teuren shops sind rutner zum Botanischen Garten. Die Gaerten waren schoen, hatte aber bald mal genug und schlenderte zurueck nach Little India.
Zu meiner ueberraschung hatte kein T-shirt mehr uebrig und musste unverzuelich waesche waschen, weiss nicht ob die Singaporians ein schlecht richend Gesetz haben ;-). In dieser nacht habe ich super indisch gegessen (mit den haenden), bin danach die Esplanade runter gelaufen, habe mir die Skyline angeschaut und ein Tiger Bier genossen. Die Stadt war wie verlassen und total sicher in der Nacht, das ist phenomenal.
Ein tag mit nichts tun, ausschlafen, rumschlendern, fruchtsaefte zwischendurch und sich die auslagen in den elektronik shops anschauen, dass muss auch mal sein.
Ich habe mich dann mit Stan getroffen ein Reisekollege und wir haben uns in Lau Pat zum Essen getroffen.
Die sperren die Strassen im CBD, stellen Tische und Stuehle auf und verkaufen das beste "Sate" in ganz Singapore. Wir haben getrascht und gegessen bis wir voll waren und es zeit war um heimzugehen. Frueh am naechsten morgen habe ich Singapore nach Malaysia verlassen mit dem Bus...
Bleib dran, neue News bald aus dem schoenen Malaysia.
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April 2009
Perth - Fremantle - Perth - Geraldton - Monkey Mia - Coral Bay - Exmouth - Karijini NP - Indee Station - Broome - Darwin
Willkommen im Westen von Australien WA! Ich habe hier Matt wieder getroffen (reisekollege Suedostasien) und war herzlich willkommen in seinem Haus (T Hill Sharehouse).
Matt hat mir seine Heimatstadt Perth gezeigt und mich mit Pizza und Pasta gefuettert, dank seinem Job ;-).
Perth ist sehr relaxt, schoene Restaurants, Bars zum ausgehen und der populaere Swan Bell Tower und Kingspark machen es speziell. Danke vielmals Matt fuer eine fantastische zeit.
Am Karfreitag bin ich nach Fremantle (Freo) wo Daniel und Simi wohnen gefahren. Freo hat charme, schoene cafes, alte Haueser, Strand und das beruechtigte Gefaengnis. Es war das lange wochenende und Daniel und Simi haben mir Freo gezeigt. Am beach haben wir ausgespannt und sind fuer ein paar Bier in die Little Creature Brauerei gefahren. Ein besuch des Freo Gefaengnis ist ein muss! Das schreckliche mit kleinen Zellen ausgestatete Gefaengnis war schauderhaft und war noch in den 80-igern in betrieb bevor es geschlossen wurde. Danke fuer ein super wochenende, Daniel und Simi, in eurer neuen Heimat.
Mit einer Schiffsfahrt auf dem Swan River zurueck nach Perth und am naechsten morgen startete mein trip von Perth nach Broome.
Wir sind eine ziemliche strecke gefahren bevor wir im Pinnacles Desert gestoppt haben. Die ueber millionen von jahren geformten rock formationen aus sand gleichen einem Termitenhuegel sehr. Nach kurzer uebernachtung in Geraldton sind wir in den Kalbarri NP gefahren, haben das Merchison und Z-Bend Gorge erforscht. Die herrliche Landschaft haben wir uns durchs Natures' Window angeschaut. Diese nacht haben wir in Mokey Mia verbracht, heimat der Delfine und tollem meeresleben.
Frueh am naechsten morgen haben wir die Delfine gefuettert, weil das ganze so spektakkulaer ist war der Strand richtig vollgepackt. Es war super die Delfine von so nahe zu sehen und etwas zu lernen ueber deren verhalten.
Als naechstes habe ich eine Abboriginal tour gemacht. Capes unser fantastischer Guide hat uns viel ueber sein Land, die Natur, Tier faehrten und geschichten aus seinem leben im desert erzaehlt. Es waren kurzweilige zwei stunden und ich habe Monkey Mia mit neuen impressionen verlassen. Unser weg fuehre uns dann vorbei am Muschel "Shell" Beach und den Stromaliten rauf nach Coral Bay.
In Coral Bay, Heimat des Ningaloo Reefs, habe ich die moeglichkeit wahr genommen um mit Manta Rays, Delfinen, Dugongs und Schildkroeten zu schnorcheln. Manta Rays sind einfach einmalig wunderschoene kreaturen, Wenn sie im Wasser kreisen (Jagen) sieht es aus wie beim Ballett. Mit vielen gluecklichen Gesichtern und unvergesslichen erinnerungen haben wir uns dann nach Exmouth aufgemacht.
Unsere erste nacht in Exmouth ist dann mit trinkspielen und mankinis tragen (stell kein fragen!) ein bisschen ausgeartet. Ein paar von uns mussten die konsequenzen tragen am naechsten morgen als es los ging um die groesste kreatur im Meer, den Wal Hai zu sehen. Als wir sie endlich gefunden hatten, wurden wir alle ziemlich aufgeregt und konnten nicht mehr warten bis wir ins Wasser durften.
Wir sind parallel mit dem massiven und total friedlichen Wal Hai geschwommen. Er hat uns nicht wirklich wahrgenommen und es ist so schoen anzusehen wenn er durchs Wasser gleitet. Total muede in dieser nacht bin ich eingeschlafen und habe von einem Wal Hai getrauemt ;-).
Karijini NP Zeit! Auf dem weg dahin haben wir uns noch frischen Seafood gekauft, super lecker, und haben uns dann inland begeben. Als wir endlich angekommen waren haben wir sofort mit unserem Seafood und Sushi Abendessen zu kochen begonnen... und das in der mitte von niergendwo. Mit vollen bauechen haben wir die Swags ausgerollt, die sterne angeschaut und gebetet das keine Schlange entlang kommt.
Am naechsten morgen nach einem herzhaften fruehstueck sind wir zur Hamersley Range, wo 2500 Mio. jahre alt ist gefahren. Wir sind durchs Dales Gorge gelaufen, geschwommen im Circular pool, erklommen den Fortescue Fall und genossen die friedliche atmosphaere im Fern pool. Am spateren nachmittag sind wir noch den Joffre Wasserfall raufgeklettert und haben einen erfrischendes bad genossen.
Als waere das nicht schon abenteuer genug, ich entschied mich fuer eine Canyoninig tour. Wir sind ins Gorge runter geklettert, abgeseilt, ueber eine Wasserfall gerutscht und das Red Gorge runter getubet. Weiter auf unserem weg sind wir Klippen spruengen, wunderschoene Felsformationen betrachtet und sind dann im Zentrum der Erde gelandet. Der einzige weg nach draussen von hier aus war zu klettern! Es war super spassig und nach passieren des Kermits pool und klettern wie eine Spinne ein wundervoller Tag in Karijini endete.
Es war immer noch ein langer weg Broome und so machten wir uns auf nach Port Headland (hier willst du nicht leben) wo die ganze Stadt unter rotem staub erstickt von den minen. Wir sind weiter nach Indee Station gefahren wo uns ein erfrischender pool und gutes essen erwartete. Hier haben wir unsere letzte nacht unter den Sternen des Southern Cross verbracht.
Es war an der Zeit nach Broome zu gehen. Es waren immer noch 600km zu fahren aber wir sind dann doch noch angekommen. Diese nacht sind wir ausgegangen und verabschiedeten uns von Reisegefaehrten.
Es war richtig still in Broome (Anzac Wochenende), so sind wir zum Cable Beach gefahren um den wundervollen Sonnenuntergang zu betrachten...
Nach relaxten tagen am pool, waesche waschen und versuchen den roten dreck aus dem Oz outback loszuwerden bin ich nach Darwin geflogen.
In Darwin habe ich Lauren, sie ist von Sydney fuers arbeiten und freizeit verbringen raufgeflogen, getroffen. Wir sind zum Mindl Strand Markt wo super ist fuer essen und trinken gefahren. Am wochenende haben wir eine springende Krokodils tour gebucht. Es war fantastich und ueberwaeltigend ein hundert jahre altes, sechs meter langes krokodil zu sehen wie es aus dem Wasser springt und sich ein Fleischstueck schnappt. Hier willst du nicht wirklich schwimmen gehen, denn die Krokodile lauern ueberall...
Denn rest der Zeit in der Sommer hitze haben wir mit faulenzen und natuerlich im Pub verbracht.
Es war dann an der Zeit lebwohl zu sagen, Lauren flog nach Sydney und ich nach Denpasar in Bali wo meine Reise nun weitergeht.
Weitere news bald wieder aus Suedost Asien.
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Maerz 2009
Earth hour, AFL Aussie Rules
Der Sommer geht langsam zu ende hier, so sind viele Leute das letzte mal draussen um das Wetter zu geniessen bevor es Winter wird.
Einige unserer letzten abenteuer waren das Earth hour spektakel wo die lichter des famosen Opernhauses und der Hafenbruecke ausgeschaltet wurden. Bei Kerzenlicht und Bier haben wir dann die nacht geschlossen...
Dieses Wochenende haben Lauren und ich, fuer uns beide das erste mal ein AFL spiel angesehen. Die Sydney Swans haben gegen den letztjaehrigen Gewinner Hawthorn Hawks gespielt und deutlich gewonnen. Ein paar Bier und Aussie rules... es geht nicht mehr aussie den das! ;-)
Die neuesten Bilder findest du unter Sydney Summer 08/09, viel spass.
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Februar - Maerz 2009
Nadi - Bounty Island - Waya Lailai Island - Naviti Island - Matacawalevu Island -
Nanuya Lailai Island - Tavewa Island - Nadi
Bula und willkommen in Fiji! Bula ist hallo in Fijian und du hoerst es immer, jeden tag und ueberall... Als sich die Tueren oeffneten in Nadi konnten wir gleich die heisse Luft fuehlen die ins Flugzeug stroemte, willkommen im Sued Pazifik. Die lokale Band spielte die ersten Fijian songs als wir aus dem Flugzeug stiegen und schon bald schluerften wir unser erstes von vielen Fiji Bitter unter der Sonne.
Am naechsten morgen starteten wir den Insel trip in den Mamanuca und Yasawas. Der erste stop war die wunderschoene Bounty Island wo wirklich besser aussieht den eine Postkarte. Wir haben hier fuer drei tage auf der sand Insel halt gemacht. Vom Bure zum Wasser und Korallen waren es nur 15meter somit war schwimmen und schnorcheln endloss angesagt...
Ein bisschen traurig Bounty zu verlassen stoppten wir in Waya Lailai. Die Bures waren nicht so gut, aber das essen und die freundlichen lokalen (Eigentuemer des Resorts) machten alles wieder wett. Wir waren eingeladen zu unserer ersten Kava zeremonie und Fijian tanz nacht (wir lernten einen von vielen Bula taenzen). Fuer den Sonnenaufgang bin ich zum hoechsten punkt der Insel durch den schlamm gewandert, es hat sich so gelohnt. Wir schnorchelten am Reef, wurden vom Picasso Trigger Fisch attackiert und haben in die tage relaxt in der Haengematte verbracht.
Wieder auf dem 'gelben boot' fuhren wir zum Long beach Resort auf Matacawalevu Island. Der Strand ist ziemlich lang bei Ebbe, das wasser kristal klar bei Flut und das schwimmen war fantastisch. Unser Bure war fast so gross wie unsere Wohnung und unser taegliches programm bestand aus; zum Strand gehen, sich sonnen und warten auf die weckende trommel fuer die naechste Mahlzeit. Ein total relaxtes leben, was uns sehr gut gepasst hat.
Naechster stop am ende der Yasawas Gruppe war Tavewa Island. Hier haben wir im liebevollen Coral view Resort uebernachtet und uns heimisch eigerichtet fuer die naechsten zwei tage. Wie der Name des Resorts schon sagt, die Korallen waren eifach staunnenswert und in sehr guter verfassung. Beim Schnorcheln, was fantastisch war, haben wir sehr viele Fische und sogar einen Manta rochen gesehen. Wir sind um die Insel geschlendert und wurden von 'Sebby' dem Resort Hund wo Fische faengt aus dem Meer unterhalten.
Es war nur ein Katzensprung zum Gold Coast Resort (nein nicht in Queensland) auf Nanuya Island. Die Insel war wunderschoen, das Resort ziemlich verlassen und hatte schon lange keine Gaeste mehr gesehen. Wir mussten den Staub vom Bett wischen bevor wir reinzuschluepften. Habe also einen Stuhl gebrochen (nein habe kein uebergewicht) er war durchgerostet. Die leute waren super freundlich und wir haben Quin (lokale dorf "Koenigin") und freunde getroffen fuer nachmittags snacks mit frischer kokossnuss.
Unser letzter stop war auf Naviti Island im White Sandy Beach Resort. Auch hier haben wir unsere Zeit mit schwimmen, schnorcheln und der Haengematte verbracht. Hier wurde viel gesungen und getanzt. Die leute waren super und wir genossen unsere Zeit. Nach drei tagen mussten wir aber leider zurueck nach Nadi und der abschied ist uns nicht einfach gefallen.
Zurueck auf dem Festland (Viti Levu) haben wir unseren letzten Tag in Nadi Town verbracht. Die beschaedigungen durch die ueberschwemmungen vom Januar waren immer noch gut sichtbar (keine bilder, meine Kamera hat sich zur Ruhe gesetzt). Die Stadt war gut belebt und hatt interesante shops und maerkte. Hier haben wir noch eine aufwiedersehens Kava zeremonie genossen und haben den nachmittag mit viel Bier und Cocktails verbracht.
Nach einem Flug mit schreienden Kindern, richendem mann und einer lektion in immigrations vorschriften am Flughafen waren wir zurueck in Sydney. Gluecklich wieder zu hause haben wir geduscht (luxurioes mit heiss wasser) und sind zu bett gegangen ohnen insekten schutz und moskitonetz fuers erste mal in wochen!
Sa moce fuer den moment, neue news bald...
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Dezember 2008, Januar - Februar 2009
Melbourne - Sydney summer - Newcastle - Xmas and New Years Eve - Australia Day
Es hatt ein bisschen gedauert (neue Website) aber hier sind die neusten, aktuellsten Geschichten von meinem leben in Downunder.
Nach kurzem beantworten von ein paar Fragen bei der Einwanderungsbehoerde am Flughafen gings mit dem Shuttle ins Stadtzentrum und Hostel. Es war wie erwartet heiss in Melbourne und die ganze Stadt war im vor-weihnachtsfieber. Meine ersten eindruecke waren im vergleich zu Sydney das es nicht so stressig ist und ein gewisses flair hat. Ueberraschenderweise Lauren musste geschaeftlich nach Melbourne und so haben wir uns am spaeteren nachmittag getroffen nach langen drei monaten.
Am naechsten Tag bin ich durch die City, Southbank, Fed Square und am Fluss entlang zur Rod Laver Arena (Rogers Home) gewandert. Zurueck im Hostel hab ich mir den Sonnenuntergang angeschaut und mir ein kuehles Coopers gegoennt.
Am Samstag ist Lauren dann wie geplant nach Melbourne gekommen.
Wir hatten eine super Zeit; herumschlendern, shoppen "Frauensache ;-)", essen und trinken und am St. Kilda beach relaxen. Unser highlight war das musical Wicked im Regent Theatre. Es war aber schon bald Montag und unser Flug nach Hause, Sydney war startklar.
In Newcastle haben wir an der Hochzeitsparty / essen von Laurens Schwester Hayley und Schwager Andy teilgenommen. Sie sind extra von England fuer die Weihnachten und Ferien ruebergekommen. Das Fest war super, Andy und ich haben unsere Verwandten punkte gesammelt ;-), der Kuchen war sehr gut nachdem er wieder repariert war.
In Dungog, liegt in der mitte von niergendwo haben wir im Hause ihres Vaters uebernachtet. Er hat uns zum Pferdereiten im Wald eingeladen. Einige der Pferde waren immer am Schlafen oder haben gerade mal das gemacht was sie wollten. Die klein Staedte sind super, so sind wir ins guenstigste Kino wo ich jemals war gefahren und haben uns 'Australia' angeschaut.
Zurueck in Sydney haben wir den dreisigsten von freunden gefeiert natuerlich beim barfuss Bowling. Eine super nacht, hatte ich doch viele schon lange nicht mehr gesehen. War ein bisschen betrunken und habe gelitten am naechsten tag.
Am Weihnachtsmorgen in Newcastle (06.30 nacht fuer mich) haben wir half schlafend unsere Geschenke geoeffnet und sind zum Fruehstueck zu Freunden gefahren. Wir haben den tag mit einem traditionellem English Fruehstueck, Bier und Champagner begonnen, wie es sein muss. Zurueck zu hause haben wir ein Dart turnier gestartet und weiter getrunken. Nach viel zu viel mittagessen haben wir den Tag am Strand geschlossen. Das war dann auch das Programm fuer die folgenden tage, was fuer ein Leben!
Die Neujahrsfeier haben wir mit Singstar, essen und viel trinken bei Freunden verbracht. Um mitternacht haben wir uns das Sydney Feuerwerk vom Balkon angeschaut. Es war fantastisch wie immer. Nach ein paar zu vielen Tequilla shots sind wir nach Hause getorkelt und haben den Neujahrstag erholend am Strand verbracht.
In der Sommerzeit ist immer so viel los und zu tun in Sydney. Du kannst jeden abend ausgehen wenn du willst. Wir sind zum Sydney Festival in der Domain gegangen und haben uns Cat Empire und Grace Jones angesehen. Es war super lustig, einige waren ein bisschen gar verrueckt aber das macht nichts und wir haben auf der Strasse getanzt. Mein ganz spezielles highlight war der Bratwurst stand. Habe mir gleich zwei gegoennt und es hat geschmeckt wie zu Hause.
Habe aber kein Heimweh, keine angst.
Fuer den Nationalfeiertag Australia Day 26.Januar, ist ein langes wochenende hier sind wir drei Stunden suedlich zum Campen mit freunden in Batemans Bay gefahren. Wir hatten drei fantastische Tage; strand, viel bier, grillieren, aussie fruehstueck, trivia pursuit und karten spielen. Wir boys haben um ein haar die girls geschlagen ;-). Das Wetter war ueberraschend kuehl in der Nacht aber tagsdurch angenehm und das Meer eine willkommen abkuehlung. Wir alle hatten eine fabelhafte Zeit.
Der sommer dieses Jahr ist sehr heiss (30grad aufwaerts), so verbringen wir sehr viel zeit am Strand. Es tut immer so gut in den kuehlen Ozean zu springen. Ein freund von uns hat ein Haus mit Swimmingpool und Garten. Es ist einfach super relaxt bei ein paar Bier und einen schwumm im geliebten pool zu machen.
Das ist es fuer den moment, bald gehts nach Fiji. Hoffentlich haben der Regen und die Flutungen sich verzogen, Inselleben wir kommen bald ;-).
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November 2008
Wellington - Napier - Taupo - Rotorua - Whakatane - Tauranga / Mt. Maunganui - Whitianga - Thames - Hamilton - Waitomo - Paihia - Whangarei - Auckland
Kia Ora! Willkommen auf der Nordinsel und Wellington. In der immer windigen Hauptstadt Wellington habe ich Dec getroffen (reisten zusammen in Australien). Ich konnte fuer ein paar Tage in seinem Haus wohnen was natuerlich Geld spart. Es war das Labour Wochenende und wir gingen aus fuer Bier, Rugby und tauschten Reise Geschichten aus. Beim schlendern durch die City habe ich das Parlamentshaus und denn Zoo besucht wo ich meinen ersten Kiwi gesehen habe. Mit der Zahnradbahn gings hoch zum botanischen Garten den ich sehr empfehlen kann. Das National Museum Te Papa ist einfach wunderschoen; du kannst stunden und tage darin verbringen. Die ausgestellten und presentierten Maori Kultur ist absolut fantastisch. War dann noch im eher enttaueschenden Tattoo Museum... keine angst, ich habe keine neue farbe unter meiner Haut.
Das naechste Ziel war Napier. Ich wanderte 20km zum Cape Kidnappers benannt nach einer Story von Capt. James Cook wie so viele andere. Die Australasian Gannet kolonie war unglaublich. Es war brutzeit und tausende von voegeln verteidigten ihre nester. Es ist unglaublich wie die maennchen immer wieder den weg zurueck zu den nestern finden.
Mit dem Bus nach Taupo wo am groessten See Neuseelands liegt; Lake Taupo. Hier hab ichs mir in der Rainbowo Lodge gemuetlich gemacht und war unverzueglich umzingelt von Deutschen ;-)!
Ich relaxte fuer einen Tag, bin zu den Huka Falls and Kratern des Mondes gewandert und habe auf bessere Wetterverhaeltnisse fuer die Tongariro Ueberquerung gewartet.
Tag wach um fuenf uhr morgerns, (ouch), nach einem deftigen fruehstueck war ich bereit fur die 18km ueberquerung durch vulkanisches gebiet. Am anfang war das Wetter miserabel, als wir aber die spitze erreichten klarte es auf. Wenn du ein Fan von Lord of the Rings bist, ist das der richtige platz um sich vorzustellen zu koennen das die Orcs aus dem Nebel gerannt kommen. Die Aussicht ueber die teilweise noch gefrorenen Seen und Krater war erstaunlich. Ich hoffe das ich zurueck kommen kann um weitere Wanderungen zu machen.
Als die Bustuer aufging in Rotorua konnte ich unmittelbar den Schwefel richen der in der Luft haengt. In der umgebung von Rotorua gibt es ueberall heisse Quellen und Dampf steigt ueberall aus der Erde auf. Wollte mal wieder ein bisschen abenteuer und bin zum White Water Rafting und Sledgen gefahren. Der Raft auf dem Kaituna Fluss ist ziemlich kurz, aber der sieben meter Wasserfall ist ziemlich verrueckt und macht alles bezahlt. Wir hatten glueck und kenterten nicht. Slegding is ziemlich anstrengend und wir allen brauchten ein bisschen uebung. Ein weiterer grossartiger tag am Kaituna Fluss. Das hostel hatte mir "Mitai" eine kulturelle Maori gesangs und tanz darbietung empfohlen. Es war schoen, das Essen (Hangi) lecker, ich war rand voll; fuer meine begriffe ein bisschen zu touristich.
Bist du schon mal auf einem aktiven Vulkan gestanden? Ich nicht; bis ich auf der White Island dem einzigen aktiven Vulkan Neuseelands stand. Der trip war unglaublich und ein spezielles highlight auf meiner Reise. Wenn du naeher kommst kannst du schon den Dampf aufsteigen sehen vom Krater. Es dampft aus allen loechern, Lava stroeme und der geschmack von Schwefel ist in der Luft. Der Guide warnte uns wir sollen doch auf dem Weg bleiben und nicht in einen mud pool fallen. Wieder ein anderer wunderschoener Tag.
Die Reise ging weiter in Tauranga / Mt. Maunganui. Bin wieder mal in einem Stau stecken geblieben da Tauranga doch eine groessere Stadt ist. Habe die Region erkundigt und bin zum Mt. Mauganui gefahren. Die Aussicht uber die fast endlose kuestenlinie mit all den kleinen Inseln ist erstaunlich. Es war mein Geburtstag so lag ich am Strand, hab ich ein bisschen frueher mit trinken begonnen und wartete auf den Sonnenuntergang.
In Whitianga hatte ich ein Hostel direkt am Strand. Mit dem Fahrrad bin ich zur Cathedral Cove und zum legendaeren Hot Water Beach geradelt. Jeden tag kommen viele Leute her um kleine hot pools zu buddeln. Das ganze ist mit Meerwasser zu vermischen, andererseits ist es viel zu heiss. Mit meinem glueck sah ich auf dem Rueckweg noch zwei Orcas die Mantas in der Bucht jagten.
Suchte noch erfolglos nach Gold auf dem Goldtrack. In der alten Goldminen Stadt Thames hab ich dann den nachmittag in der Haengematte verbracht, klar bin ich eingeschlafen.
Nach einem kurzen stop in Hamilton bin ich wirklich Last Minute in Waitomo angekommen fuer das Legendaere Black Water Rafting. Wir haben uns eingekleidet wie cavers fuer den abseil und rafting trip. Es ist echt fun sich in 40m totale finsternis abzuseilen. Die Gluehwuermchen sind unglaublich, schwimmend und kriechend bewegten wir uns durch die hoehlen bis wir schliesslic das sonnenlicht wieder fanden. Den tag beendeten wir bei ein paar Bier im lokalen Pub.
Schon von weitem kann mann den Sky Tower in Auckland sehen wenn man in die Stadt reinfaehrt, ist aber noch lange nicht da. War nur fuer eine kurze Nacht da, habe mir den Rugby League zwischen NZ und Australien angeschaut und war schon auf dem weg ins Nordland. Paihia in der Bay of Island ist eine schoene boomende Stadt. Nachdem der Regen stoppte wanderte ich durch den Wald, nahm die Faehre nach Russel; ein richtig fotogenes Staedtchen und erholte mich am Strand. Ich unternahm einen Tagesausflug zum Cape Reinga und Ninety Mile Beach. Cape Reinga ist der punkt wo die Tasman Sea und der Pazifische Ozean zusammen kommen. Es war so neblig das wir uns nur vorstellen konnten wo das Meer war. Das erklimmen der Sandduenen ist ziemlich anstrengend, aber das Sandboarden ist ein riesen Spass. Wir fuhren dann am Ninety Mile Beach lang zurueck, stoppten in Souvenir shops und das obligatorische Eis durfte auch nicht fehlen.
Ein leichter Wind, die Sonne schien, perfekte Wetter bediengungen fuers Segeln. Auf einer kleinen Yacht segelten wir durch die Bay of Island. Wir stoppten bei einer kleinen Insel, schlenderten durchs hohe gras, gingen schnorcheln und sonnten uns an deck. Auf dem rueckweg zum Hafen begleitete uns noch eine gruppe von Delfinen.
Ich fuhr danach zu Anita und Jack. Ich habe Anita und Jack vor ueber einem Jahr in Laos getroffen wo wir zusammen reisten. Sie schwaermten von NZ und da bin ich. Sie leben in Whangarei circa zwei stunden von Auckland. Anita und Jack zeigten mir ihre Heimatstadt, wir fuhren zur elterlichen Farm von Jack und besuchten den riesen baum 'Tane Mahuta'. Wir fuhren noch zu einem nicht kommerziellen hoehlen trip, nur die lokalen kennen die stelle was super ist. Fuer das erste mal in ihrem jungen Leben haben wir dann noch Lua zum Stand mitgenommen. Herzlichen dank fuer ein unglaublich tolles Wochenende. Hoffe das ich euch eines tages meine Heimatstadt zeigen kann.
Schlussendlich zurueck in Auckland. Der ueberragende Sky Tower, der Hafen, Mt. Eden und das Stadtzentrum sind die haupt touristen attraktionen. I suchte nach einem Greenstone und weiss nun alles uber ihn. Die Schnitzereien und Bedeutungen gehen weit zurueck zur Maori Kultur und Maerchen. Es war dann an der zeit um zusammen zu packen, lebwohl zu sagen zu Neuseeland. Mein flieger nach Australien ging um 6 Uhr morgens. Hoffe sehr ich kann eines tages zurueckkehren.
Bis dann; Haere ra
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Oktober 2008
Wanaka - Aoraki/Mt.Cook - Tekapo - Kaikoura - Hanmer Springs - Marahau - Nelson - Picton
Nach kurzweiligen tagen in Wanaka mit besuch des Puzzling World (wo ich mich natuerlich im Labyrinth verlaufen habe) gings nach Aoraki/Mt. Cook. Die fahrt vorbei am himmelblauen Pukaki See durch das Tal mit blick auf Mt.Cook ist total lohnenswert.
Noch am gleichen nachmittag machte ich mich auf zum Hooker Valley. Musste leider wieder umkehren wegen den schlechten Wetterbedingunen, es haette mich fast von der Haengebruecke geblasen ;-)!
Nach einem Tag Regen hat die Sonne wieder geschonen und Mt.Cook (hoechster Berg Neuseelands) praesentierte sich von seiner besten seite.
Weiter gings zum Lake Tekapo. Hier im ersten und "einzigen" Pub habe ich mir den Rugby League Grand Final angeschaut. Meine Favoriten Manly Sea Eagles haben klar gewonnen, 40-0! Das wars dann auch schon in Tekapo, mit einer kurzen Wanderung rund um Mt.John gings weiter ueber Christchurch nach Kaikoura.
In der Dolphin Lodge habe ich mich haueslich gemacht, den schoenen Garten mit Meerblick und heissen Pool genossen. Um die Waltour nicht zu verpassen musste ich frueh raus 06.00, so sah ich wieder einmal den Sonnenaufgang.
Das Schneelboot war ziemlich voll und wir alle bewaffnet mit Kameras haben auf das Signal des Kapitaens gewartet um Bilder zu knipsen. Ist schon einmalig die riesigen Sperm Wale zu sehen. Sie liegen ganz friedlich im Wasser um tief Luft zu holen um dann wieder abzutauchen. Leider verstossen immer noch einige Laender gegen das Walfang verbot und viele arten sind vom aussterben bedroht.
"Petri heil!" ich bin zum fischen gefahren. Vor der Kueste Kaikouras haben wir die Angel ausgeworfen auf 75m tiefe, siehe da die Fische haben sofort angebissen. Ist noch harte arbeit die Fische raufzuziehen. Wie du es "erraten" wirst, es hat Fisch und Languste zum Nachtessen gegeben. Musste den armen Kerl "Craig Crayfish" zuerst ertraenken bevor ich in dann gekocht habe. Es war super lecker!!
Wieder ins Landesinnere nach Hanmer Springs. Die bekannten hot pools, 41grad, schwitz! sind super zum relaxen nach einer Wanderung. Fuer guten spass, fahren durch kleine fluesse und pfuetzen sind Quadbikes geeignet. Wir sind die Huegel rauf und runter geflitzt bis wir voll gespritzt waren mit dreck!
Verabschiedete mich nach drei wundervollen Tagen hier von Barb (freundliche Hostel Besitzerin) und fuhr zum Abel Tasman Nationalpark.
Hier in Marahau, der Ausgangspunkt fuer touren im Nationalpark hab ich ein super gemuetliches hostel gefunden. Nach einem tag mit gar nichts tun, "reisen macht muede" und vollen batterien gings los zum Wandern.
Mit dem Wassertaxi gings nach Totaranui wo mein 3 taegiger trip begann. Entlang von Sandstraenden, Regenwald und wartezeiten "Ebbe und Flut" zum ueberqueren der Bucht gings zur ersten Huette. Ich war zu schwer ;-) oder das Wasser zu hoch, so stand ich dann doch noch bis zu den Hueften im Wasser. Wir alle haben gelacht ;-) und waren schnell wieder trocken.
Am zweiten tag hats leider geregnet aber am dritten schien die Sonne wieder. Gluecklich muede zurueck hab ich mir zuerst eine lange heisse dusche gegoehnt!
Per zufall habe ich Peter und seinen Hund Trixi kennen gelernt. Er ist ein super netter Typ und hatt mich zum See Kayaken eingeladen entlang der Kueste und Inseln. Hoffe das ich eines tages wieder zurueckkehren kann zum Kayaken und um Geschichten auszutauschenbei einem Bier.
Zurueck in Nelson! Ausser die news fuer dich schreiben ;-), habe ich nicht viel gemacht. Die Stadt mit ihren zahlreichen Cafes und Shops ist ziemlich gemuetlich. Musste mir neue Jeans kaufen, mit meinen alten konnte ich nicht mehr unter die Leute gehen.
Picton meine letzte Station auf der Suedinsel bevor ich nach Wellington uebersetzte mit der Faehre.
Das ist es fuer den moment, neue news von der Nordinsel werden folgen...
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September 2008
Christchurch - Dunedin - Invercargill - Queenstown - TeAnau - Franz Josef Gletscher - Wanaka
Nach kurzer Aufregung am Flughafen bezueglich Ein- und Ausreise Formalitaeten bin ich dann doch noch nach Christchurch, Neuseeland abgeflogen. In Christchurch habe ich dann mal meinen Lonely Planet aufgeschlagen und mich ein bisschen organisiert (Bus, Hostel...), denn Schachspierlen beim Cathedral Square zugeschaut und die Museen besichtigt.
Bin dann nach Dunedin der Studentenstadt in Otago gefahren. Die Stadt bietet gute Aktivitaeten wie die Schokoladenfabrik Cadbury, mmmh ;-), informative Museen und Art Gallerien und alle mit freiem Eintritt.
Hier in Otago Peninsula habe ich Albatross Kolonie (Spannweiten bis ueber 3m) besichtigt, den vom aussterben bedrohten Yellow-Eyed Pinguin und die ersten wildlebenden Seeloewen gesehen, ist schon ganz anders als im Zoo.
Weiter gings in die Catlins mit einem Mietauto, da man sonst nicht hinkommt. Die fahrt entlang der Souther Scenic Route ist einfach traumhaft. Straende, super Landschaft und tausende von Schafen sauemen die Huegel und Felder hier. Hatte super glueck und konnte den Seeloewen beim Spielen am Strand zu sehen. Obwohl mich die Sandfloehe gestochen haben es war ein einmaliges erlebnis. Zufaelligerweise habe ich auf einer Schaf Farm uebernachtet und ihm bei seiner harten Arbeit zugesehen, denn nahegelegenen Wasserfall besichtigt wo man in der Nacht auch Gluehwuermchen beobachten kann.
Angekommen in Invercargill wo nichts los ist bin ich zur Stewart Island aufgebrochen. Die Wettervorhersage was so schlecht fuer die naechsten Tage das ich nur fuer einen Tag hingefahren bin. Hier soll man angeblich "Kiwis" sehen. Der Vogel ist aber so scheu das es sehr schwer ist in zu finden.
Angekommen in Queenstown wo man sich fast alles buchen was mit Fun zu hat (Bungy, Skydive, Jetboat usw...). Habe mich fuer den Nevis High Wire Bungy und eine Jetboat fahrt entschieden. Der Bungy war einmalig und das ganze ist vorbei bevor man darueber nachdenken kann. Der ganze Koerper zittert am ende und das Adrenalin pumpt. Wuerde es sofort wieder machen...
Ausser dem Fun Stuff habe ich mich no koerperlich betaetigt und bin auf den Hausberg gelaufen. Die Aussicht ueber den See mit Schneebedeckten Bergen ist einfach wie in den besten Postkarten.
Von Queenstown gings nach TeAnau und da war dann auch schon fertig weil die Strasse nach Milford wo eigentlich hin wollte nach einem Erdrutsch gesperrt war. So kam ich aber ganz spontan zu einem Bootstrip mit Einheimischen und wir stellten fallen fuer Stouts. Die essen die Vogeleier und teils Vogelarten sind vom Aussterben bedroht. Es war ein super Tag, total nass bis auf die Haut aber gluecklich haben wir uns aber ein paar Bier im Pub gegoennt.
Am naechsten Tag bin ich dann zum Doubtful Sound rausgefahren. Wir haben das Manapouri Hydro-Kraftwerk besichtigt, Seeloewen und unzaehlige Wasserfaelle gesehen und sind bis zur Tasman Sea rausgefahren. Das Wetter wirklich rauh und hatt nicht wirklich zum Schwimmen eingeladen ;-).
Zurueck gings ueber schneebedeckte Strassen und malerischer Landschaft nach Queenstown. Trennte mich hier von meinen Reisgefaehrten und machte mich auf zum Franz Josef Gletscher. Die Fahrt von Queenstown, vorbei an Rebbergen, Wasserfaellen, riesiegen Seen und unglaublicher Landschaft zur Westkueste ist einfach super. Die Busse sind sehr gut und die Fahrer vermitteln einem gute Informationen ueber die Landschaft und Kultur.
Als ich am naechsten moren aufgewacht bin hat es wieder mal in stroemen geregnet. Nichts desto trotz habe ich mich zur Gletscher Tour aufgemacht, bei halbzeit so nach 4 Stunden waren wir alle total durchnaesst aber es hat richtig Spass gemacht sich fuer einen Tag auf dem "Franz Josef" herumzutollen.
Autostoppen oder mitgenommen zu werden ist hier ganz eifach. So kam ich zu einem "Lift" nach Wanaka. Werde hier ein paar Tage verweilen, wanderungen machen, die Sonne geniessen und ein bisschen faulenzen. Weiter wirds dann nach Mt. Cook gehen.
Bis bald wieder aus Neuseeland
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August 2008
Sydney und Umgebung
Nun bin ich schon eine ganze weile zurueck in Sydney und geniesse eine schoene und erholsame Zeit. Es ist immer etwas los in der 4 Millionen Stadt und so kann man immer etwas unternehmen. Der besuch des Papstes mit dem World Youth Day (die Stadt war voll mit Pilgern), City 2 Surf (Charity rennen von der City nach Bondi Beach), der Taronga Zoo wo super schoen gelegen ist mit sicht auf das Hafenbecken, Opera House und die Harbourbridge.
Am Darling Harbour wo es super Restaurants gibt ist das Sydney Aquarium was super aufgebaut ist und man Haie, Seeloewen, Schildkroeten und all die anderen Fische zu beobachten kann.
Als Francoise aus der Schweiz hier war sind wir zusammen super essen gegangen in Chinatown, haben die Possum im Hyde Park mit light Bananen Kuchen gefuettert ;-) und sind wieder zurueck ins ins warme Pub fuer ein naechstes Bier.
Sehr gut und gesellig sind die Trivia Abende im lokalen Pub wo man fragen zu unterschiedlichsten themen aus aller Welt beantworten muss und tolle preise gewinnen kann, am liebsten mag ich den Getraenke Gutschein :-)!
In Newcastle das ist ca. 2 Stunden noerdlich von Sydney haben wir uns das Rugbyspiel der Necastle Knights gegen die Sydney Rabbithos angeschaut, natuerlich gehoeren auch ein Bier und heisse Meat Pies dazu. Rugbyleague und Union sind hier gross im Rennen und mittlerweile bin ich auch mit den Regeln vertraut.
Es ist ein bisschen kuehler hier um diese Jahreszeit da wir im moment Winter haben, es herrschen aber immer noch angenehme 15Grad tagsueber was ja kein richtiger ;-) Winter ist fuer einen europaer.
Momentan sind ja die Olympischen Spiele in Beijing an und die Aussies sind total aus dem haueschen da ihre Athleten solch gute Leistungen zeigen vorallem im schwimmen ;-).
Meine Zeit hier in Australien ist nun leider bald vorbei, da mein Visum ablaueft und so werde ich im September weiterziehen nach Neuseeland. Ich freue mich darauf die Nord- und Suedinsel zu erforschen, mich auf die Spuren der Maori zu begeben, hoffe einen Kiwi zu erspaehen und natuerlich neue Berichte zu schreiben.
In diesem sinne wuensche ich euch allen eine gute Zeit und bis bald aus Neuseeland.
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Juni - Juli 2008
Northern Territory, South Australia und Victoria
Darwin, eine Stadt die vieles mitgemacht in den Weltkriegen und der Start- und Endpunkt vieler Reisender. Bin dann mit einer lustigen Gruppe zum Kakadu und Litchfield Nationalpark aufgebrochen, die Parks sind einfach traumhaft. Meine persoenlichen Highlights waren die Wetlands wo wir Suess- und Salzwasserkrokodile, verschiedenste Voegel und Wallabies beobachten konnten, die JimJim- und Twinfalls wo wir uns ein bad gegoennt haben. Die Aboriginal Felszeichnungen die je nach Erzaehler verschieden ausgehen koennen haben wir natuerlich auch gesehen :-).
Weiter gings dann den scheinbar nie endenden Stuart Highway runter nach Alice Springs wo wir halt in Tennant Creek, Katherine (das gorge ist wunderschoen) und den Teufels Felsen gemacht haben. Das uebernachten im Swag (Aussie Bedroll) unter dem klaren Sternenhimmel (Southern Cross, Milchstrasse) und die Lagerfeuer stimmung nach einem BBQ ist einfach einmalig und unvergesslich.
Alice Springs, wieder einmal Waesche waschen und rasieren ;-) nach einer woche und sich ein bisschen gehen lassen.
Die landschaft rund um Alice Springs ist super zum wandern und fuer 4WD touren geeignet und so bin ich zu den Mc Donnell Rangers aufgebrochen. Hier habe ich den Ocker farbigen stein gesehen, aus dem die Aboriginal die Farbe fuer Felzeichnungen und Hautbemalungen herstellen.
Am naechsten morgen frueh 05.00 sind wir dann zum Uluru (Ayers Rock), Kings Canyon und den Kata Tjutas aufgebrochen. Im Kings Canyon haber wir eine Wanderung gemacht und viel ueber die landschaft und kultur der Aboriginal, die hier in Oz schon seit 16'000 Jahren leben, gelehrt.
Naechster Tag wiederum frueh und los gings zum Sonenaufgang am Uluru, wenn der riesiege rote Monolith erwacht in seinen schoensten farben. Ich bin immer noch total fasziniert von dem roten Felsen, 9km zum rundrum laufen, den Geschichten der Anangu, den historischen hintergruenden und staetten die auch heute noch von den Aboriginals benutzt werden. Die Kata Tjutas eine andere zu bestaunende Felsformation nicht weit vom Uluru und auch ein wichtiger zufluchtsort fuer Versammlungen und Schutz vor Sonne und Regen der Aboriginal besuchten wir noch. Das Sonnenuntergang spektakel ist super und wir haben uns diesen schoenen Tag mit einem Glas Champagner versuesst.
Aufstehen um 04.30 und los gings richtung South Australia und Coober Pedy der Opal Stadt. Es ist eine lange fahrt, rechts und links rote erde bis dann am Horizont die Erdhuegel (Minenbohrungen) von Coober Pedy erscheinen. Die Leute hier leben meistens im Untergrund da es im Sommer bis zu 50Grad heiss wird und untertags die Temperatur konstant 22Grad ist. Weiter dann nach Flinders Range ein riesiges Gebiet mit Bergen und traumhafter Natur und tausenden von Kanguruhs.
Die Nacht haben wir in Parachilna verbracht wo der Kohlenzug (10'000t Kohle fuer die El. Kraftwerke in Port Augusta jeden Tag) vorbeifaehrt, er ist nur 2.8km lang. Die fahrt runter nach Adelaide war dann noch ein Katzensprung wo wir uns alle eine lange Dusche und ein eiskaltes Bier gegoennt haben.
Bin dann von Adelaide runter nach Melbourne gereist mit einem Abstecher zu den Grampians (Bergkette), dann runter zur Great Ocean Road mit der einmaligen Kuestenlinie und natuerlich den 12 Aposteln. Wir uebernachteten in Princetown ca. 12 Einwohner und ein Pub wo wir uns dann um 05.00 den EM Final am Fernseheher angeschaut haben. Viva Espania!! Angestossen haben wir mit einer Tasse Kaffee. Es ist ziemlich kalt an der Kueste um diese Jahreszeit und wir hielten ausschau nach vorbeiziehenden Walen.
Von Melbourne ueber Canberra zurueck nach Sydney. Wir machten halt in Lake Entrance und Jindabyne wo ich wieder einmal Schnee gesehen habe, es war bitter kalt, bin Schlitten gefahren und habe heisse Schokolade getrunken. Am abend haben wir uns den Rugbyfinal (State of Origin) zwischen NSW und QLD angeschaut, NSW hat leider verloren. Wir besuchten dann noch Canberra (Hauptstadt) in der mitte von Niergendwo, nicht wirklich was los da ausser Politik und bin dann nach Sydney zurueck gekehrt.
Das ist es mal wieder aus Australien, hoffe habe nicht zuviel geschrieben und euch gelangweilt und bis zum naechsten mal.
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Maerz 2008
Von Airlie Beach nach Cairns
Nach einer guten und feuchtfroehlichen Nacht (St. Patricks Day) bin ich ziemlich muede am naechsten Tag nach Bowen gefahren. Die Stadt war total ausgestorben, wie in einer Geisterstadt als ich am Mittag da ankam. Habe mich dann wieder mal fuers campieren entschieden, die schoenen Straende und Aussichtspunkte genossen und bin dann ziemlich frueh schlafen gegangen.
Am naechsten morgen bin ich weiter nach Townsville, eine gemuetliche Stadt, hier konnte mann das erste mal so richtig die tropische Hitze 36grad fuehlen ;-). Hatte glueck, die Aircon funktionierte im Dormzimmer und ich genoss ein kuehles Bad in den schoenen Rock pools in Little Crystal Creek.
Am Karfreitag, den ich so ziemlich vergessen hatte, bin ich nach Magnetic Island gefahren und konnte es kaum glauben das kein Bier ausgeschenkt wurde, das ist entgegen dem Gesetz ;-)! Am naechsten Tag bin ich dann vom einen ende der Insel zum anderen gelaufen und habe meinen ersten Wildlebenden Koala gesehen, juhui! Es war sehr viel los auf der Insel es war ja Ostern und bin dann nach 2 Naechten zurueck nach Townsville gefahren und weiter nach Cairns meiner letzten Station an der Ostkueste.
Cairns ist eine schoene und gemuetliche Stadt mit guten Restaurants, dem Nachtmarkt und hunderten von Travel Agents und Hostels.
Hier in Cairns habe ich dann meinen sehr zuverlaessigen Holden Commodere in unglaublichen vier stunden verkauft!
In einer gruppe bestehend aus (Englaendern, Iren, Schweiz) sind wir dann nach Cape Tribulation und dem Regenwald aufgebrochen. Wir haben da und dort gestoppt fuer Mittagessen und kuehles Bier bevor wir beim Cape angekommen sind.
Es ist absolut einmalig schoen hier und die Landschaft schaut wirklich aus wie auf den Postkarten, fantastisch. Leider haben wir keine Tiere gesehen im Regenwald. Auf dem Rueckweg haber wir dann noch einen stop in Port Douglas eingelegt, eine schoene Stadt zum leben wenn man pensioniert ist, soweit ist es ja noch nicht. Wir alle haben unseren Ausflug zum Cape sehr genossen und hatten viel spass mit dem game Shades up!
Das Great Barrier Reef ist World Heritage Listed und das aus einem guten Grund, das Reef ist absolut einmalig. Die farben von den Korallen sind so schoen und die Fisch population ist absolut fantastisch. Habe leider keine Schildkroete oder Hai gesehen, villeicht das naechste mal. Nach ein paar tagen mit nichtstun (Schlafen, Lesen) ist dann mein Rundflug von Cairns ueber das Barrier Reef nach Port Douglas und zurueck doch noch gestartet bei guten Wetter Bedingungen. Es war wunderschoen das Reef aus der Vogelperspektive zu sehen. Habe sowas vorher noch nie gemacht.
Am Soontag morgen 6.30 bin ich dann zum Tully River aufgebrochen zum Wild Wasser Rafting. Das Wetter war fantastisch, es konnte nich besser sein. Nach einem kurzen briefing der Tourguides, ist es losgegangen den Fluss runter. Rafting ist harte arbeit ;-) und wir alle haben es genossen. Wir haben das Boot geekehrt, sind von Felsen gesprungen und genossen ein bad im fluss. Ich kann Raging Thunder wirklich weiterempfehlen, alles ist gut organisiert und das essen ist gut. Ein weiterer wunderschoener Tag in Downunder mit viel Spass.
Das ist es fuer den Moment, neue News bald von Australien.
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Februar 2008
Von Brisbane nach Airlie Beach
Nach Brisbane bin ich weiter nach Noosa Heads gezogen wo ich mir den Nationalpark und die schoenen Straende reingezogen habe und super nette Englaender angetroffen habe.
Nach ein paar lockeren tagen bin ich nach Hervey Bay gefahren, die Basis fuer alle Fraser Island Trips.
Am Freitag war dann das "grosse" Meeting wo sich alle treffen und man in Gruppen und Fahrzeuge eingeteilt wird. Habe ne super Truppe erwischt und hatte viel spass mit zwei Iren, nein nicht nur trinken :-)!
Fraser Island ist einfach traumhaft, die riesige Sandinsel bittet alles was man braucht, die Suesswasser Seen Lake Mckenzie, Birrabeen wo man Campen kann und einen endlos langen Strand wo wir raufgeduest sind, das fahren im Sand macht richtig Spass ;-), bis rauf nach Indian Head wo wenn man glueck hat Haie sehen kann, kein Glueck gehabt ;-), vom schwimmen wird abgeraten (Jelly Fische und Haie) und natuerlich das bekannte Schiffswrack. Am abend wurden die Zelte aufgeschlagen und gekocht und es herrschte eine friedliche Lagerstimmung wo gut gequatscht, gelacht und getrunken wird, nur nicht zuviel, aufstehen ist um fuenf uhr morgens...;-)!
Zurueck und ziemlich muede vom Trip bin ich dann nach Bundaberg gezogen wo der Rum herkommt, die Tour hat Spass gemacht...;-) und das degustieren natuerlich auch. Weiter gings ueber den teilweise endlos langen Bruce Highway richtung Norden nach Rockhampton wo eigentlich nichts los ist und ich nur ueber nacht geblieben bin. Habe hier im Botanischen Garten eine King Brown Schlange gesehen... die sind ziemlich giftig... habe mich auch nicht mir ihr angefreundet ;-)!
Airlie Beach der naechste populaere Ausgangspunkt (wo ich alle anderen Englaender und Iren wieder getroffen habe) fuer die Whitsundays...einfach super schoen! Wir (59 andere und ich) hatten super Wetter erwischt was es zu einem unvergesslichen Abenteuer macht, Segeln, Schnorcheln mit Schildkroeten, farbenpraechtigen Korallen und viele Fische. Am abend ist Pary angesagt, es wurde viel getrunken und gelacht und es hatt total spass gemacht.
Das waers wieder mal von mir, reise jetzt weiter richtung Cairns, werde aber noch ein paar stops dazwischen einlegen.
Sonnige und warme gruesse aus Australien
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Januar 2008
Von Sydney nach Brisbane
Nach einer wunderschoenen Zeit in Sydney, (habe die Stadt richtig ins Herz geschlossen) bin ich dann doch aufgebrochen Richtung Norden. Denn ersten Stop habe ich kurz nach Newcastle in Port Stephens eingelegt wo ich mein "riesiges" Zelt zum ersten mal aufgebut habe.
Nach ruhigen Tagen mit Beach, BBQ und Delphinen bin ich weiter nach Coffs Harbour mit der lustigen "Big Banana" gezogen. Hier hat es das erste mal so richtig geregnet ;-) was aber weiter nichts ausmacht und man frueher mit Party machen startet.
Wir, Karsten (ein netter Deutscher!) und ich sind dann ins Inland Bellingen, Dorrigo und Nymbodia gezogen dem Wasserfallweg nach wo wir schoene Wasserfaelle besichtigt und Wanderungen im Regenwald "Dank den Blutegeln" gemacht haben. Beim Kayakfahren hatten wir sehr viel spass und natuerlich ist die australische Pubkultur am Wochenende nicht zu vergessen. Ein alter Aussie hat uns das mal demonstriert wie man Billiard spielt, wie haben nur noch gestaunt...
Zurueck an die Kueste, Ballina mit dem Big Prawn, ein verschlafenes Nest aber sehr gemuetlich, da haben wir uns mal wieder an die wunderschoenen Straende Australiens gelegt, Sonne getankt...und die Wellen genossen.
Von da gings weiter nach Party Byron Bay! Es gibt da jede menge zu tun und zu sehen, den Leuchtturm wo auch der oestlichste Punkt Australiens ist, Beach natuerlich, Surfen, Tschillen und wir uebten uns in Didgeridoo spielen was uns am anfang so richtig den Atem genommen hat.
Der Australia Day war fantastisch das heisst soviel wie Triple B, Beach, Beer and BBQ und einfach nichts tun!
Nach schoenen Tagen in Byron, wir vermissen die Haengematten und einem kurzen Abstecher nach Nimbin sind wir ins beschauliche (so stehts im Lonely Planet) Coolangatta gezogen. In Wahrheit eine Stadt aber easy, man hat ja Ferien ;-)! Vom Strand konnten wier das erste mal die Skyline von Surfers Paradise sehen, was recht imposant und erschreckend zugleich ist.
Wir haben dann einen Ausflug zu den Currumbin Rockpools gemacht und die Wildlife Sanctuary besucht. Die verschlafenen Koalas und die sehr zutraulichen Kaenguhrus waren super, wir hatten wieder einmal wie die ganze Zeit schon sehr viel Spass was aber auch das ende unserer Fahrgemeinschaft bedeutete, (das Auto laueft super soweit) da Karsten schneller Richtung Norden reisen muss als ich.
Mich hatt es danach nach Murwillbah verschlagen, in ein gemuetliches Hostel wo es jeden abend Gratis Ice Cream gibt und mann gemuetlich zusammen sitzt und sich ein paar Drinks goennt. Habe mich auch noch aktiv betaetigt und bin mit ein paar anderen auf eine Fahrrad Tour und zusammen haben wir noch den Mt. Warning bezwungen ;-)!
Von da aus nach Surfers Paradise...die Wellen da sind super, ist schon krass wenn du am Strand im Schatten liegst (Wolkenkratzer), nein die Straende sind super schoen und Bodyboarden macht richtig spass. Hatte an diesem Abend wieder einmal einen richtigen Grund zu feiern ;-) habe ich doch tatsaechlich das First Certificate in English geschafft und musste daher das eine oder andere Bier vernichten. Danke Karoline fuer die nette Gesellschafft, hat richtig Spass gemacht.
Nach Sufers bin ich nach Paradise Point gefahren wo ich herzlich von Fredi und Denise, vielen herzlichen Dank nochmals, empfangen wurde und ich schoene und gemuetliche Tage verbracht habe. Von da aus bin ich nach Mt. Tamborine gefahren wo ich die Aussicht, einen super Schokoladen Kuchen, Wasserfaelle und den Regenwald genossen habe. Musste nachher mal mit dem Auto in Garage und mir neue Bremsbelaege kaufen, die waren durch! Kein Wunder mein Auto ist auch nicht mehr das juengste.
Die letzte Station in diesem Bericht bevor ich euch langweile ist Brisbane, drittgroesste Stadt in Downunder, schoen, nicht so hektisch wie Sydney, guter Ausgang in Fortitude Valley wo es ein China Town gibt und gerade das Chinesische Neujahr begonnen hatte und wir, Lauren und ich noch die Andy Warhol Kunstausstellung (die war super!) angeschaut haben bevor wir uns einen kuehlen Drink in Southbank gegoennt haben. Es war ein super schoenes Wochenende!
Das ist es mal wieder fuer eine Weile, hoffe es hatt euch nicht gelangweilt ;-) und bis zum naechste mal aus Downunder.
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Dezember 2007
Sydney 2007-2008
Happy New Year Switzerland
Ich wuensche euch allen ein gutes 2008 und hoffe ihr seid auch feuchtfroehlich reingerutscht und habt die Korken knallen lassen :-)!
Die Weihnachts- und Neujahrspartys, das Feuerwerk am Circular Quai war sensationell, sind jetzt vorbei, nach viel zu viel essen und trinken und wenig schlaf ;-) ist es nun auch fuer mich langsam Zeit Sydney wo es mir sehr gut gefaellt zu verlassen.
Mit meinem Auto, dass hoffentlich nicht zusammenbricht ;-), werde ich mich langsam richtung Cairns auf den weg machen und mir all die schoenen Straende und Gegenden entlang der Ostkueste reinziehen und das Leben nach der Schule geniessen.
In diesem Sinne wuensche ich euch allen einen schoenen nicht zu kalten Winter und gehe jetzt mal an den Strand zurueck :-)!
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Oktober - November 2007
Australien / Sydney
Welcome to Sydney
Ist jetzt schon eine Weile her seit ich hier in Sydney bin, nachdem ich den Kulturschock ueberwunden hatte, nein so schlimm war es nicht ;-) rennt die Zeit hier wie verrueckt, kaum zu glauben das die Schule die mir gut gefaellt schon bald vorbei ist ;-)!
Lebe hier bei einer Gastfamilie ganz in der naehe vom Queenspark "wie koeniglich :-)" die griechischen Ursprungs sind in einem riesigen Haus mit zwei frechen Kindern und Hund was sehr viel Spass macht. Ist eine gute Erfahrung in einer australischen Familie zu leben und deren Lifestyle zu mal hautnah mitzubekommen.
Die City selber ist super, jede menge zu sehen und zu erleben, angefangen mit dem weltberuehmten Opera House, Harbour Bridge, Botanic Garden, Pubs "Three Wise Monkeys, Clubs und nicht zu vergessen die schoenen Straende die direkt vor der Haustuer liegen. Diese Woche war der Melbourne Cup, ein riesiges Pferderennen und da stand das ganze Land fuer eine halbe Stunde still, es wird gewettet was das Zeug haelt und das Bier fliesst in Stroemen. Habe leider aufs "falsche Pferd" gesetzt :-)!
Freue mich schon riesig darauf auf die Zeit nach der Schule wenn ich wieder auf Achse bin und den roten Kontinent erkundigen kann. Gruesse aus Downunder
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September 2007
Vietnam
good morning vietnam!!!
nach einem 20 stunden bustrip was sehr viel spass machte (lebende tiere), bin ich in hue angekommen. die stadt am parfuemfluss mit den koenigsgraebern die teilweise ueberdimensional gestaltet sind, die pagoden die total anders aussehen als in den anderen laendern die ich vorher bereiste, man spuert hier foermlich den einfluss von china.
weiter gings nach hanoi der hauptstadt von vietnam. ihr glaubt es nicht habe noch nie soviele leute gesehen die morgens um fuenf sich im joggen, laufen oder thai chi ueben :-) die sind schon fit die vietnamesen.
die altstadt mit ihren garkuechen, maerkten, souvenirshops und bia hoi staenden (2000VND fuer ein glas) laedt zum verweilen ein. das mausoleum in dem praesident ho-chi-minh liegt ist eine militaerische angelegenheit, trette ja nicht aus der zweierkolonne :-).
mit dem nachtzug nach sa pa. die bergregion die von den ethnischen minderheiten in vietnam bevoelkert ist. ca. 1mio. hmong leben da zum teil in wirklich armen verhaeltnissen. die landschaft mit den bergen, fluessen und unzaehligen reisfeldern ist wunderschoen. leider hat es auch in stroemen geregnet so das wir beim trekking im schlamm versoffen sind.
die halong bay mit all ihren felsen ist wunderschoen, der sonnenuntergang ist fabelhaft. leider ist sie zu einer totalen touri attraktion verkommen.
weiter nach hoi an (juhuii beach, gute preiswerte kleider, historische altstadt), nha trang (partystadt, stadtstrand), mui ne (noch mehr beach 10km, sandduenen, canyons, seen) nach ho chi minh city. von den vietnamesen auch business stadt genannt. hier ist es schon fast gefaehrlich die strasse zu ueberqueren, regeln gibt es nicht. habe mich dann entschlossen mit einem vietnamesischen motorradfahrer 2 tage rumzukurven. haben uns die produktion von reispapier angeschaut, waren bei den tunnels 250km die im krieg 1948 gegen die franzosen erbaut wurden, die tunnel sind wirklich sehr schmal und nichts fuer westler ;-). am abend bei ihm zu hause mit der ganzen familie gabs dann reichlich essen und viel zu viel reiswein :-), kann ja mal vorkommen.
dies war nun nach 3 1/2mt. meine vorerst letzte station in suedostasien, fliege nun nach sydney und ich freue mich wie ihr euch villeicht denken koennt schon riesig darauf.
asien ich komme wieder, ganz bestimmt!!!
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August 2007
Laos
sabadii switzerland
laos einfach traumhaft, wunderschoen und faszinierend.
die laoten muss man einfach gern haben, sie sind total aufgestellt, froehlich, freundlich und immer hilfsbereit.
bin von houay xai im norden zu den 4000 inseln im sueden gereist.
luang prabang fuer mich die schoenste stadt in ganz laos. die wat's sind total faszinierend sowie die guten gespraeche mit den dort ansaessigen moenchen. jeden tag um 06.00uhr gehen die moenche zum dag bat (betteln) fuer das taegliche essen, war sehr beeindruckend und orange :-) sich das anzuschauen. musste aber sehr frueh aufstehen.
von luang prabang zur ebene der tonkruege. die riesiegen monolythen sind ein mythos fuer die wissenschaft, die meisten laoten meinen das in den tongefaessen reiswein oder schnaps aufbewahrt wurde.
erschreckend sind die vielen bombenkrater die aus dem vietnamkrieg stammen und ein geschenk der amerikaner sind. heute noch gibt es riesige gebiete die voll gespickt mit kleinen bomben und nicht passierbar sind.
vang vieng, die karstberge und reisfelder laden tatsaechlich zum ausfluegen ins gebirge ein. haben uns aber motorraeder gemietet, ist einfacher die landschaft zu erkunden. die staubigen und manchmal fast unpassierbaren strassen sind jedes mal eine witzige herausforderung.
weiter nach vientiane der hauptstadt von laos. viele gebauede stammen aus der franzoesischen kolonialzeit. am abend gemuetlich ein bier lao an der flusspromenade geniessen und sich den sonnenuntergang anschauen und warten was die nacht so mit sich bringt.
von vientiane gings in einem 3 tages trip runter nach takhek, die kon lor hoehle 7km die nur mit dem boot passierbar ist war sehr beeindruckend, totale finsternis und viele fledermauese :-)! in der mitte von nirgendwo haben wir dann uebernachtet und an einem traditionellen laotischen ritual (schnaps / reis) teilgenommen.
weiter unten im sueden das bolaven plateau wo der gute, starke lao kaffee herkommt. auch hier ist die landschaft traumhaft und laedt zum laenger verweilen ein. hier war ich ein paar mal auf die hilfe der einheimischen angewiesen die mir denn weg zum naechsten dorf zeigten oder hilfe leisteten wenn das motorrad einen platten reifen hatte.
bin dann noch ein paar tage runter zu den 4000 inseln, zum relaxen ;-), nichts tun den ganzen tag, in der haengematte liegen und ein buch lesen ist schon sehr schoen.
reise nun nach vietnam weiter bevors dann mitte september nach downunder geht.
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Juli 2007
Thailand
Sawadi Kap!
Von Bangkok ueber Ayutthaya, Sukhotai, Chiang Mai, Pai, Soppong nach Mae Hong Son in den wundervollen Norden Thailands.
Der Norden von Thailand ist total anders als der Sueden so meine Empfindung. Die Menschen hier sind viel offener, freundlicher und noch nicht ganz vom Tourismus verseucht.
Die alte Hauptstadt von Thailands Sukhotai war sehr interessant, "die Thailaendische Sprache kommt von hier", zu besuchen, das meiste ist zwar Ruine, aber wenn man lange genug faehrt mit dem Fahrrad ca. 15km trifft man sogar einen Japaner an :-)!
Wir hatten einen spannenden Nachmittag zusammen, weil ausserhalb spricht niemand Englisch und dann wird es manchmal ein wenig kompliziert sich zu verstaendigen :-) aber mit Haenden und Fuessen gings dann gut und wir fanden auch den Weg zurueck nach Shukotai.
Chiang Mai ist die zweit groesste Stadt Thailands aber lange nicht so gestresst wie in Bangkok. Es gibt so viele verschiedene Angebote hier (Kochkurs, Thaimassage, Meditation, Trekking, usw.) das man gar nicht so recht weiss wo man anfangen soll...
Habe mich fuer einen Kochkurs entschlossen und kann jetzt so halbwegs Thailaendisch kochen, es ist eigentlich recht eifach, wenn man weiss wie ;-)
Von Chiang Mai aus war ich auf einem 3-taegigen Trip war zum teil anstrengend, viel Matsch, Moskitos, sehr nette Leute in den Hill Tribe Doerfern fernab der Zivilisation das hatt wirklich Spass gemacht. Die Leute in den Bergdoerfern sprechen auch kein Thai, die Dialekte sind verschieden und die meisten stammen aus Burma oder China.
Bin dann weiter nach Pai gezogen, da ist es einfach traumhaft :-)! Mann kann den ganzen Tag einfach nichts tun, oder Lesen, Wasserfaelle und den Pai Canyon besuchen oder sich von der Sonne brauenen lassen. Ein guter Ort zum Ausspannen. War da beim Mae Yen Tempel auf dem Berg, ihr glaubt es nicht aber ich habe gegen den Moench mehrere Runden Tischtennis gespielt, leider verloren :-( "grins" der spielte sehr, sehr gut".
In der Nacht gibt es viele gemuetliche Musikbars, jeden abend mit Live Musik genau der richtige Platz um ein Bier zu geniessen und Leute zu treffen. Vermisse ein bisschen den Pink Minivan mit den besten Fruit Shakes in ganz Pai, am liebsten Mango.
Bin dan noch ein bisschen ein bisschen weiter richtung Nordwesten gezogen Richtung Grenze von Burma, (naechstes mal) und danach zurueck nach Chiang Mai. Von Mae Hong Son nach Chiang Mai sind es nur 8 1/2 Stunden im Local Bus was sehr, sehr viel Spass machen kann.
Anschliessend hat es mich auf direktem Weg nach Laos gezogen wo ich das Gate zu Idochina passiert habe.
In diesem Sinne wuensche ich Euch allen eine schoene Zeit und bis zum naechsten Bericht aus Laos...
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Juni 2007
Thailand, Cambodia
Hello Swiss Farangs :-)
Nach aufregenden, heissen, durchgeschwitzten und -feierten Tagen in Bangkok bin ich nun in den Sueden Thailands nach Koh Chang gefahren.
Bangkok ist schon eine verrueckte Stadt die niemals schlaeft... War in
China- und Indian Town, Siam Square und die Touri Temple Tour durfte auch nicht fehlen... Hier auf Koh Chang am Loneley Beach ist alles voll easy... Schlafen, Essen, Beach, Essen, Party.... War auf einem Elefanten Trek das hat sehr viel Spass gemacht...
Die netten Moskitos lieben meine Fuesse heiss... hatte die Fuesse aber eingesprayt... so genung geschrieben gehe wieder zurueck an den Beach... ;-)
sua-sdey switzerland
als ich die grenze nach kambodscha ueberquert hatte befand ich mich in einer anderen welt. die menschen in kambodscha sind wirklich richtig arm, das war der erste eindruck denn ich hatte. nachdem ich ein paar relaxte tage am beach von sihanoukville verbracht hatte, nach der ganzen partyzeit in thailand bin ich weiter nach kampot, ziemlich verschlafenes nest.
die bat caves, pfeffer plantage, beaches und der nationalpark bokor hill sind sehr beeindruckend. wir hatten einen sehr guten guide der uns viel ueber die geschichte von kambodscha erzaehlen konnte. die khmer rouge brachten in den jahren 1975 - 1979 ueber 3 mio.
menschen um darunter viele aertzte, lehrer, studierte...! daher ruht auch ein sehr grosser teil der heutigen armut des landes.
phnom penh! pulsierende hauptstadt, total busy, habe noch nie ein so grosses verkehrschaos gesehen, ist zum teil lebensgefaerhlich die strasse zu ueberqueren :-).
wenn es regnet versinkt die stadt innert minuten im schlamm und morast... die sehenswuerdigkeiten sind schoen doch nach 2 tagen bin ich weiter nach siem reap/angkor wat gezogen.
die monstroesen tempelanlagen werden auch als achtes weltwunder bezeichnet :-) die tempelanlagen sind einmalig schoen. mann kann stunden, tage, wochen da verbringen um sich alle details und davon gibts tausende anzusehen.
nach einem anstrengenden tag, regen in stroemen ;-) bin ich noch zur wohltaetigkeitsveranstaltung von dr. beat richner gefahren der die spitaeler kampha bopha leitet. er bringt einem die schicksale und die armut vieler familien auf eine gute art und weise naeher. ist schon verrueckt wenn 60% der bevoelkerung an tuberkulose erkrankt ist. die kinder werden in den spitaelern kostenlos behandelt. der saal war gut gefüllt und am schluss gab es standig ovation.
kambodscha ist ein sehr schoenes land das viel zu bieten hat. die leute hier sind sehr nett und die lustigen unterhaltungen soweit das moeglich ist sind einmalig :-). musste schon einige male laut lachen...
morgen gehts weiter mit dem boot nach battambang und dann zurueck nach thailand wos richtung norden geht. werde sicher irgendwann nach kambodscha zurueckkehren.
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